Der Koran aus mathematischer Sicht

Philosophia-perennis.com hat einen ziemlich trockenen Text bezüglich des Korans veröffentlicht. Mittels einer Mathematischen Textanalyse wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt, wie viele Personen am Koran mitgeschrieben haben und welche Einschübe es einem späteren Zeitpunkt gegeben hat.

Das Ganze meist mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,999%. Von wegen Gott oder Mohammed hat das Teil alleine verfasst:

Walter kommt zu dem Ergebnis, dass von den 19 Bausteinen neun von jeweils einem Autor stammen und zehn von jeweils mehreren. Insgesamt sind nach seiner Berechnung am Koran mindestens 30, höchstens 100, am wahrscheinlichsten um die 50 Autoren beteiligt.

Oder der 2. Fakt:

Walter zieht diese 135 im Koran verstreuten Verse zu einem Baustein zusammen und prüft die Signatur. Es ergibt sich, dass er mit einer Wahrscheinlichkeit von 999.999 zu einer Million eine eigene Signatur aufweist. Daraus folgt, dass diese Verse in der Zeit von 833-847 eingefügt wurden, als das Dogma von der Erschaffenheit des Korans herrschte.

Trotz dieser 135 Verse, die quasi beweisen, dass der Koran erschaffen ist, ist bis heute jeder, der dieser Lehre folgt, der Apostasie schuldig. Die weitere Schlussfolgerung, dass der Koran keineswegs zu Lebzeiten Mohammeds entstand, sondern erst 200 Jahre später fertiggestellt war, ist ebenfalls verboten

So den Rest müßt ihr euch bei Interesse selber zu Gemüte führen:

Weiter geht’s hier: https://philosophia-perennis.com/2017/05/28/der-koran-aus-mathematischer-sicht/

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Die Lämmer-Show: Die Rundfunkgebühren im Vergleich

Da wird einem erstmal wieder bewußt, mit wieviel Propaganda der Deutsche zugeschüttet wird. Wozu brauchen wir 66 staatliche Radiosender und und 23 staatliche Fernsehsender?

Einfach nur Wahnsinn. Und natürlich brauch man nicht erwarten auf diesen Propagandainstrumenten mal kritische Töne zu hören. AfD sind Nazis, „Flüchtlinge“ sind „welcome“.  Wird Zeit der Hydra paar Köpfe abzuschlagen, aber das macht ja keiner, schließlich freut man sich als Volksverräter in Schwerin, Hamburg, Kiel, Berlin und co. über die gesteuerten Journalistendrohnen, die das Volk immer im Dämmerschlaf halten.

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Käßmann auf dem EKD

Ich hab ja nun schon einiges zum Kirchentag gesehen und gelesen. Ich möchte mich gar nicht mit belasten, weil das Wetter so schön ist, aber die Äußerungen von Margot „Schnapsdrossel“ Käßmann nötigen mich. Hier die Meldung von Epochtimes:

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat mit einer Aussage auf dem Kirchentag in Berlin für Verwunderung gesorgt: Eine Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung entspreche dem kleinen „Arierparagrafen der Nationalsozialisten“, meint Käßmann, berichtet „Neues Deutschland“.

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Ja Biodeutsche mit 2 deutschen Eltern und 4 deutschen Großeltern. Das sind alles dreckige Nazischweine. Die Alte hat aber mal sowas von einen an der Waffel.

Quelle: h$$p://www.epochtimes.de/politik/welt/margot-kaessmann-bezeichnet-bundesbuerger-mit-zwei-deutschen-eltern-und-vier-deutschen-grosseltern-als-nazis-a2128314.html

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2 Meldungen aus Schweden

Und heute 2 ganz normale Meldungen aus dem sozialistischen Paradies Schweden:

Schwedens Weg in den Totalitarismus

Schweden hat ein Register erstellt in dem man Leute nachschlagen kann, die sich „wegen falscher Denkweise“ schuldig gemacht haben. Wenn man in diesem Register erfasst ist, dann hat es Konsequenzen. Eine falsche Denke bedeutet beispielsweise, wenn man offen über den Bevölkerungsaustausch durch Migranten spricht und sich keiner so höflichen Sprache befleißigt….

Weiter geht’s hier: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/19/schwedens-weg-in-den-totalitarismus/
https://nyheteridag.se/har-kan-du-soka-pa-dig-sjalv-i-det-statliga-asiktsregistret/


„Einzelfälle“: 90% der Schießereien in Schweden von Ausländern verübt

So hat die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“ 100 Schießereien untersucht, die seit 2013 stattfanden. Das Ergebnis: 90% der Beteiligten (Polizei ausgenommen), haben Migrationshintergrund. Die Studie zeigt aber noch genauer: Nur 5% kommen aus Balkanstaaten, die erdrückende Mehrheit (80%) kommen aus nordafrikanischen und nahöstlichen Staaten wie Irak, Iran, Libanon, Türkei, Somalia und Eritrea.

Quelle: http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/23/einzelfaelle-90-der-schiessereien-in-schweden-von-auslaendern-veruebt/

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München sagt dem Kaffeebecher den Kampf an

Geht euch Manchester auch so am Arsch vorbei?

Es gibt schließlich viel wichtigere Dinge um die sich deutsche Volksverräter kümmern sollten. z.B. Kaffeebecher! Doch Rettung naht aus München. Dort arbeiten rot-grüne Ideologen mit dem was sie am besten können. Mit Verboten:

Die Stadt München will in all ihren Gebäuden die Ausgabe von Coffee-to-go-Bechern verbieten. Auch Mieter in kommunalen Immobilien sollen dazu per Vertrag verpflichtet werden. Im Herbst soll außerdem eine Kampagne starten, bei der vier Meter hohen Becher an mehreren prominenten Standorten in München aufgestellt werden. Sie sollen das Volumen jener Pappbecher repräsentieren, die täglich in München verbraucht werden.

Daneben soll es große Radio- sowie Online-Kampagne geben, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Eine mögliche Alternative zum Einwegbecher könnte ein Pfandsystem sein, bei dem die wiederverwendbare Becher flächendeckend angeboten werden.

Das Müllproblem ist halt wichtiger als 10.000 Gefährder im Land und die Offensten Grenzen die je ein Mensch gesehen hat.

Quelle: h$$p://diepresse.com/home/wirtschaft/eco1848/5223094/Muenchen-sagt-dem-Kaffeebecher-den-Kampf-an

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Grüne und Linke wollen Kreuz verhindern

Die Welt berichtet:

Grüne und Linke fordern, die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses in einem Punkt zu ändern: Auf der Kuppel dürfe kein Kreuz errichtet werden. Sonst gefährde man die Neutralität des Bauwerks…

Natürlich ist jeder Depp dabei und äußert seinen Blödsinn. z.B.

Die ersten Journalisten bekunden bereits Sympathie für den Shitstorm gegen das Kreuz. Die „Berliner Zeitung“ fand etwa: „Nichts spricht gegen eine Fahnenstange auf der Engellaterne, auf der es europäisch, deutsch, katholisch, evangelisch, hindu- oder buddhistisch oder auch regenbogenbunt wehen kann. Aber es darf keine feste Hierarchie geben.“

Das zuständige Humboldt-Forum hat momentan noch Arsch in der Hose und sagt, wir wollen es historisch korrekt aufbauen. Basta! Hoffentlich bleibt das auch so.

Weiter geht’s hier: https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article164759558/Gruene-und-Linke-wollen-Kreuz-auf-Kuppel-verhindern.html

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Update: Studie „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“

Die Welt schreibt:

Eine Studie zu Rechtsextremismus im Osten löst heftige Kritik aus: Die Erkenntnisse beruhen auf Befragungen von Bürgern in gerade mal drei fremdenfeindlichen Hochburgen. Und die Antifa dient den Forschern als Quelle.

Weil der Rechtsextremismus in Ostdeutschland einfach nicht verschwinden will, steht er unter ständiger Beobachtung der Gesellschaftswissenschaften. Die resultierenden Texte füllen Regalkilometer in deutschen Universitätsbibliotheken. Doch für die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, war wohl nicht das Passende dabei: Also gab die Sozialdemokratin kraft ihres Amtes eine weitere Studie in Auftrag, deren Ergebnisse am Donnerstag unter dem Titel „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“ auf 236 Seiten veröffentlicht wurden. Auch die WELT hatte über die Ergebnisse berichtet.

Weiter geht’s hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164753972/Wer-ein-Problem-mit-Antifa-hat-wird-in-die-rechte-Ecke-gestellt.html

Okay mit dem restlichen Blabla beschäftigen wir uns mal nicht. Wenn man halt 40 Linke fragt und daraus Rückschlüsse auf ganz Mitteldeutschland ziehen möchte, ist das sowieso schon ulkig genug. Witziger ist, die Studie ist wohl gefälscht:

Bei Sciencefiles kann man nämlich lesen:

Nun hat uns ein Leser darauf hingewiesen, dass alles noch viel schlimmer sein könnte als gedacht: Auf der Liste der Personen, die vom Göttinger Institut für Demokratieforschung interviewt worden sein sollen, tauchen Namen von Personen in bestimmten Positionen auf, die es nicht gibt.

Da hat sich einer die Quellenliste mal angeguckt und etwas abgeglichen:

Nun gibt es im Stadtrat von Freital keine Frau Laski, wie im Abschlussbericht der Göttinger behauptet und einen Herrn Menke, mit dem die Göttinger ein Interview geführt haben wollen, den gibt es im Stadtrat auch nicht. Von einem Herrn Dreier, der Mitglied der Fraktion SPD/Grüne im Stadtrat Freital sein soll, ist im Stadtrat Freital auch keine Spur zu finden. Dasselbe gilt für Herrn Thiele, der Mitglied der Fraktion „Bürger für Freital“ im Freitaler Stadtrat sein soll. D.h. alle Mitglieder des Stadtrats, mit denen angeblich Interviews geführt worden sein sollen, sind im Stadtrat Freital nicht Mitglied.

Und da der Stadtrat seit 2014 besteht…

Dass Interviews gefälscht wurden, dafür spricht die Tatsache, dass es in der Sächischen Landeszentrale für Politische Bildung keinen Herrn Reese als Mitarbeiter gibt, wie von den Göttingern behauptet.

Und wo der Ermittlergeist geweckt ist:

Weitere Recherchen unseres Lesers „Herr Ernst“ weisen darauf hin, dass die Interviews schlicht erfunden sind:
Es gibt auch keine Frau Fröhlich im Stadtrat Heidenau. Auf der Homepage kann man rechts oben die zwei vorhergehenden Stadträte anschauen. Seit 2004 war niemand mit Namen Fröhlich Mitglied des Stadtrates.
Ebenfalls gibt es keine Frau Ackermann, die Mitglied des sächsischen Landtags wäre, egal bei welcher Fraktion.
Ob die Lokalredaktion Freital der Sächsischen Zeitung wirklich eine Frau Decker beschäftigt hat, konnte ich bisher nicht herausfinden.

Fenster auf, 500.000 Steuereuros raus, Fenster zu.

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/05/19/befragte-erfunden-bezahlt-bundesbeauftragte-fake-rechtsextremismusforschung/


Update: Dem Vorwurf der Fälschung wurde etwas die Argumente entzogen. In einer Fußnote steht, daß die Namen entfremdet wurden. Allerdings weißt ein anderer Kommentar daraufhin: In der Fußnote steht, dass die Namen der Teilnehmer an Fokusgruppen anonymisiert wurden. Kein Stadtrat war Teilnehmer einer Fokusgruppe.

Aber selbst bei echten Gesprächen, sind die Schlußfolgerungen auf große Teile der Bevölkerung weiterhin kritisch zu sehen.

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