Uganda: Butaleja Gesundheitspersonal unterzieht Patienten einer Zwangsbeschneidung

Mittels Übersetzer:

PARLAMENT. Die Patienten in Butaleja und anderen angrenzenden Distrikten sind in Not, nachdem sie im Austausch für medizinische Versorgung einer Zwangsbeschneidung unterzogen wurden.

Die Beschwerde wurde dem Parlaments von West Budama North MP, Okoth Othieno zugetragen, die das Parlament aufgefordert, das Gesundheitsministerium zu zwingen, zu erklären, warum die Gesundheitspersonal im Busolwe General Hospital im Bezirk Butaleja Eltern zwingen, ihre Jungen zu beschneiden, im Austausch für medizinische Behandlung.

„Wenn Mütter ihre Kinder ins Krankenhaus von Busolwe bringen, zwingen die Mitarbeiter des Gesundheitswesens die Kinder zur Beschneidung, und denen, die sich weigern, ihre Kinder beschneiden zu lassen, wird die medizinische Versorgung verweigert. Das bedeutet, meinem Volk eine fremde Kultur aufzuzwingen. Warum zwingt das Gesundheitsministerium den Menschen in West Budama Nord eine fremde Kultur der Zwangsbeschneidung auf?“ sagte Othieno.

Das Busolwe General Hospital im Distrikt Butaleja betreut auch Patienten aus anderen Distrikten, darunter Tororo, Namutumba und Budaka.

In ihrem Urteil bat die Präsidentin Rebecca Kadaga das Gesundheitsministerium, die Angelegenheit zu untersuchen und dem Parlament Bericht zu erstatten.

Quelle: h$$ps://www.kampalapost.com/index.php/content/health/butaleja-health-workers-subject-patients-forced-circumcision

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Frankreich feiert die WM

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Frankreich feiert Nationalfeiertag

Ups, da feiert wohl schon wer die Fußball-Weltmeisterschaft vor!

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Juncker in Bestform

Manchmal mag man ja noch denken; okay er ist etwas älter und unsicherer in seinem Schritt, aber wenn man sich das mal die volle 3 Minuten anguckt, ist die Trunkenbold-Theorie viel wahrscheinlicher. 🙂

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Gebietsansprüche der Türkei

Das die Türken völlig frei drehen, wissen wir ja. Jetzt gibt es neues Bildmaterial über ihre Gebietsansprüche. Das folgende Bild stammt aus dem türkischen Fernsehen. Es zeigt ein Gespräch mit der sogenannten „Freien Syrischen Armee“

Tja, selber der Huffelpuff-Zeitung ist das zuviel:

Eine Karte, die offenbar im Hintergrund eines Interviews des türkischen Staatssenders TRT zu sehen war, nährt nun diesen Verdacht – und sorgt in den sozialen Medien für Diskussionen.

Was das Bild zeigt: Ein Soldat der Freien Syrischen Armee gibt einem TRT-Haber-Reporter ein Interview in der von türkischen Soldaten mitkontrollierten syrischen Stadt Dscharabulus.

Das Bild ist deshalb brisant, da die Freie Syrische Armee in Syrien in enger Abstimmung mit dem türkischen Militär agiert. Offenbar treibt einige Kämpfer dort die Vision einer “Großtürkei”.

Auch der türkische Präsident hat in der Vergangenheit recht unverblümt ausgesprochen, dass er eine territoriale Expansion begrüßen würde.

In türkischen Medien werden seither regelmäßig Karten verbreitet, die eine größere Ausdehnung der Türkei zeigen. In Richtung Griechenland spielt die türkische Regierung immer wieder mit den Muskeln und riskiert einen militärischen Konflikt um die Kontrolle einiger Inseln.

Quelle: h$$ps://www.huffingtonpost.de/entry/plant-erdogan-die-eroberung-karte-im-turkischen-tv-sorgt-fur-wirbel_de_5b45aba6e4b048036ea3e80e

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Holländer raus!

Starke Töne: der Vorsitzende der niederländischen Migrantenpartei DENK, Tunahan Kuzu, hat jetzt Holländer, die „Multikulti“ kritisch gegenüberstehen, kurzerhand zum Verlassen ihres Landes aufgefordert. Kuzu in einem Videoblog wörtlich: „Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen.“ Zugleich warf er den autochtonen Holländern vor, die „Vorherrschaft“ in ihrem Land anzustreben.

In der Vergangenheit hatte Kuzu, der Parlamentsabgeordneter ist, unter anderem holländischen Ärzten vorgeworfen, bei Migranten die Behandlung schneller abzubrechen als bei Personen ohne Einwanderungshintergrund. Der niederländischen Gesellschaft warf der gebürtige Türke eine „Dämonisierung“ seiner in Holland lebenden Landsleute vor.

Die Zuwandererpartei DENK ist eine Abspaltung von der niederländischen Arbeitspartei (PvdA). Sie wurde 2014 von Kuzu zusammen mit Selcuk Öztürk gegründet.

Der Vorsitzende der Partei für die Freiheit, der Abgeordnete Geert Wilders, kommentierte Kuzus jüngste Äußerungen auf Twitter: „Meine Botschaft an Kuzu, DENK und alle anderen Erdogan-Liebhaber: Verpißt Euch in die Türkei!“

Quelle: h$$p://zuerst.de/2018/07/12/niederlaendische-migrantenpartei-spricht-klartext-multikulti-kritische-hollaender-raus/

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Die Erklärung von Marrakesch: 300 Millionen Afrikaner für Europa

Die Schweizer Morgenpost erwähnt eine Erklärung von Marrakesch. Irgendwie taucht die sonst fast nirgends auf? Außer auf einer offiziellen EU-Seite. Sehr kurios.

Entweder ein prima Hoax, oder eine gezielte Manipulation durch Auslassung?
Weitere Quellen: https://sciencefiles.org/tag/marrakesh-political-declaration/
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/16/marrakesh-political-declaration/
https://www.freiewelt.net/nachricht/mehr-organisierte-migration-aus-afrika-die-plaene-der-eu-10074707/

Die Schweizer Morgenpost schreibt nun:

EU will bis zu 300 Millionen afrikanische Flüchtlinge holen

27 europäische und 28 afrikanische Staaten haben vor wenigen Wochen die Erklärung von Marrakesch zur Erhöhung der Einwanderung nach Europa unterzeichnet. Man rechnet mit 200 bis 300 Millionen Afrikanern die kommen werden.

Am 2. Mai 2018 trafen sich 27 Politiker aus europäischen Ländern und 28 afrikanischen Staaten in Marokko und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Eine Erklärung über die Schaffung neuer Strategien für den Umgang mit der Einwanderung nach Europa.

Laut dieser neuen Politik soll die afrikanische Bevölkerung in Europa von derzeit 9 Millionen im Jahr 2018 auf 200 bis 300 Millionen im Jahr 2068 erhöht werden. Dies wird im Ergebnis dazu führen, dass die einheimischen Bevölkerungen zu unterdrückten und rechtlosen Minderheiten innerhalb ihrer eigenen Heimat werden.

Es gab jedoch einige Politiker aus europäischen Ländern, die sich weigerten, diese katastrophale Erklärung zu unterschreiben. Der bemerkenswerteste war Ungarn. Der ungarische Aussenminister Peter Szijarto hat die Erklärung scharf kritisiert. “Wir denken, dass dies ein unausgewogener Ansatz ist, und wir stimmen dem nicht zu”, sagte er und weiter „dies eine extrem pro-migrationale Erklärung, die Ungarns Interessen widerspricht.“

Es gibt aber auch europäische Politiker die begeistert den Untergang Europas begrüssen. Der belgische Aussenminister Didier Reynders sagte, dass die Haltung Ungarns “die Entschlossenheit der anderen europäischen Mitglieder, eine gemeinsame Antwort auf die Migration zu finden, in keiner Weise schmälern wird”.

Diese Erklärung wird nur dazu dienen, die bereits bröckelnde Europäische Union zu zerstören. Gleichzeitig wird sie den Aufstieg der Volksparteien in ganz Europa fördern.

Besonders erfreut über den zukünftigen Zustrom zeigten sich 800.000 Rechtsanwälte aus den Mitgliedsstaaten der EU schon 2017. Sie reiben sich schon die Hände und hoffen auf einen gewaltigen Geldregen.

Quelle: h$$p://smopo.ch/eu-will-bis-zu-300-millionen-afrikanische-fluechtlinge-holen/

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