Einzelfälle aus Greifswald

Merkels Goldstücke sind auch im Nordosten unterwegs:

Am 10.10.2018 kam es gegen 23:00 Uhr in Greifswald, Museumshafen bei den Ryck-Terrassen zu einer gefährlichen Körperverletzung zwischen Zuwanderern. Eine größere Personengruppe aus Deutschen, Syriern und einem Afghanen verweilten an den Terrassen. Bei dieser Gruppe hielt sich auch der 27 jährige Tatverdächtige Afghane auf. Zwischen diesem und den anderen Personen kam es nun zu einem verbalen Streit wegen einer Flasche Likör. Der Streit eskalierte und der Tatverdächtige nahm sein Taschenmesser und versuchte den 19 jährigen Syrier damit anzugreifen und zu verletzen. Der Geschädigt konnte den Messerangriff abwehren. Hierbei erlitt der Geschädigte eine Schnittverletzung an seiner Hand und eine leichte Schürfwunde am Hals. Der Tatverdächtige Afghane bewaffnete sich nun mit einer leeren Bierflasche, schlug den Flaschenboden ab und wollte damit nun die gesamte Personengruppe angreifen. Hierbei verletzte sich der Tatverdächtige selbst an seiner Wange. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den Angreifer überwältigen und in Gewahrsam nehmen. Der Tatverdächtige war alkoholisiert und hatte Drogen konsumiert. Die leichten Verletzungen bei den Beteiligten wurden durch die Rettungssanitäter vor Ort versorgt. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: h$$ps://city-report.pnr24-online.de/gefaehrliche-koerperverletzung-in-greifswald/CityReport-pnr24

Am 13.10.2018, gegen 06:00 Uhr, wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg eine räuberische Erpressung auf dem Verbindungsweg zwischen dem Kotkaring und der Pappelallee in Greifswald gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 21-jährige Geschädigte mit seinem Fahrrad gegen 05:30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und wurde durch zwei noch unbekannten Täter vom Fahrrad gerissen. In weiterer Folge forderten die Täter unter Androhung von Gewalt von dem Geschädigten Bargeld. Nach der Herausgabe des Geldes schlug dann einer der Täter mehrfach auf den Geschädigten ein. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die unbekannten Männer, welche 50 Euro erbeuteten, nicht mehr festgestellt werden. Der Geschädigte wurde am Oberkörper leicht verletzt und nach der Aufnahme des Sachverhaltes medizinisch versorgt. Der Kriminaldauerdienst Anklam hat die Ermittlungen sofort aufgenommen. Aufgrund der Dunkelheit können die Täter wie folgt beschrieben werden: Täter 1: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, übergewichtig aber nicht fett Täter 2: ca. 25-30 Jahre alt, athletisch – durchtrainiert. Beide Personen waren dunkel gekleidet und die Geldforderung konnte nur in einem sehr gebrochenen Deutsch gestellt werden.

Woanders las ich bereits von Syrern.

Quelle: h$$ps://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4086899

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Afghane zeigt Hitlergruß -> rechte Straftat

Mehr dazu: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/hitlergruessender-afghane-laesst-rechte-straftaten-wachsen/

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Kurznachrichten – Massenschlägerei & Verhinderte Abschiebung

Dresden – Massenschlägerei am Albertplatz: Ausländer und Deutsche prügeln sich

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es am Dresdner Albertplatz zu einer Massenschlägerei zwischen rund 40 Personen gekommen.

Am Albertplatz schlugen sich Ausländer und Deutsche.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gerieten gegen 0.30 Uhr die beiden Gruppen aneinander, weil ein unbekannter Ausländer gegen das Rad eines Pflandflaschensammlers getreten hatte.

Als ein Deutscher den Mann auf seine Tat ansprach, schlug der Angreifer sofort auf ihn ein. Anschließend kamen mehrere Personen zur Auseinandersetzung hinzu.

So schlugen sich am Ende circa sieben Ausländer und 30 Deutsche, wie die Polizei mitteilt. Sie gingen mit Messern und abgebrochenen Flaschenhälsen aufeinander los.

Noch vor die Polizei am Albertplatz eintraf, war die Gruppe der Ausländer verschwunden. Bislang haben die Beamten vier verletzte Deutsche festgestellt. Sie haben unter anderem Stich- und Schnittverletzungen.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Quelle: h$$ps://www.tag24.de/nachrichten/dresden-albertplatz-massenschlaegerei-deutsche-auslaender-verletzte-stichwunden-pfandsammler-821319


Gutmenschen verhindern Flugzeug-Abschiebung eines somalischen Vergewaltigers

Vor wenigen Tagen hatten britische Gutmenschen in einem Flugzeug erfolgreich die Abschiebung eines Somaliers verhindert. Jetzt kommt heraus: Bei dem Mann handelt es sich um einen Kriminellen, der zusammen mit anderen Männern eine 16-Jährige vergewaltigt hatte.

Die Empörung unter den Fluggästen in London-Heathrow kannte keine Grenzen, als sie mitbekamen, dass ein nach Leibeskräften schreiender Somalier abgeschoben werden sollte. Sie machten solange Theater, bis die ihn begleitenden Beamten aufgaben und den Mann unter den Jubelrufen der Passagiere wieder aus dem Flieger schafften. Nun gibt es Informationen darüber, wem die Beifalls-Klatscher da zu einem weiteren längeren Aufenthalt in Großbritannien verholfen haben.

Bei dem Somalier soll es sich laut MailOnline um den 29-jährigen Yaqub Ahmed handeln. Er war zusammen mit drei anderen Männern im August 2007 in Londoner über ein 16 Jahre altes Mädchen hergefallen, die in dieser Nacht von ihren feiernden Freunden getrennt worden war. Unter dem Vorwand, sie zu ihren Freunden zu bringen, lockten die vier jungen Männer die 16-Jährige in ein Appartement und vergewaltigten sie der Reihe nach. Erst als Nachbarn durch die verzweifelten Schreie aufmerksam wurden und die Polizei verständigten, ließen die Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren, von ihrem Opfer ab. Alle Männer bestritten die Vergewaltigung trotz gefundener DNA-Spuren später vor Gericht. Jeder von ihnen – auch der zum Zeitpunkt der Vergewaltigung 18-jährige Ahmed- wurde zu einer 9-jährigen Haftstrafe verurteilt. Nach rund vier Jahren verbüsster Strafe kam Ahmed wieder auf freien Fuß und sollte nun aufgrund der Schwere der Tat und der verhängten Strafe am Dienstag Richtung Türkei abgeschoben werden.

Durch die Einmischung der fremdenfeundlichen Passagiere darf er nun auf einen weiteren langen Aufenthalt in Großbritannien hoffen. Zur Zeit soll er sich in einer Abschiebe-Einrichtung befinden. Die Behörden bemühen sich unterdessen einen neuen Abschiebeflug zu organisieren, doch dass kann sich über Monate hinziehen, da seine Anwälte die Situation nutzen, um gegen den drohenden Rauswurf aus dem Land zu kämpfen, das dem späteren Vergewaltiger einst großherzig Asyl gewährte.

Die britische Öffentlichkeit ist angesichts des Falls empört. Bei MailOnline gingen in den letzten Tagen hunderte wütender Kommentare wegen der verhinderten Abschiebung durch die Fluggäste ein. Man hätte die Polizei rufen sollen und die Passagiere aus dem Flieger werfen sollen, die sich für den Somalier stark gemacht haben, findet einer. Ein anderer kommentiert: „Nun wird es den Steuerzahler ein Vielfaches mehr kosten, als ihn in einem privaten Charterflugzeug auszufliegen. Gut gemacht, Ihr albernen, selbstsüchtigen, gutmeinenden Idioten“, schimpft er.

Auch bei den anderen verurteilten Gruppenvergewaltigern der 16-Jährigen handelt es sich weniger um „arme Schutzsuchende“ als vielmehr um kampfbereite Männer. Der jüngste des Vergewaltigung-Quartetts, Ondogo Ahmed, reiste wenige Monaten nach seiner Haftentlassung nach Syrien und schloss sich dem IS an. Dort soll er einige Wochen später getötet worden sein. Ein weiterer somalischer Gruppenvergewaltiger, Adnan Mohamud, dem Großbritannien 2002 großzügig Asyl gewährte, soll dagegen immer noch in Großbritannien leben.

Quelle: h$$ps://www.journalistenwatch.com/2018/10/14/gutmenschen-flugzeug-abschiebung/

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Indien: Feminismus ist Schuld an Jahrhundertflut

Zum Video: https://www.mdr.de/brisant/video-glaeubige-behaupten-feminismus-schuld-jahrhundertflut-mit-hochwasser-100.html

Das Oberste indische Gericht hat einem Tempel (Sabraimala) untersagt, Frauen an der Eingangspforte abzuweisen. Also die Einheimischen wollten da auch gar nicht rein, sondern Zitat: „Auswärtige wie Atheisten und Kommunisten“

Dazu interviewt die ARD eine indische Feministin die da eigentlich nie hinwollte, jetzt aber natürlich aus Prinzip rein möchte. Die Gläubigen verstehen nicht wieso ein Gericht sich da einmischt. Zur Info: Der Gott ist keusch und junge Frauen mit lustvollem Gedanken müssen von ihm ferngehalten werden.

Gott Ayyappan ist nun verständlicherweise erzürnt und beschützt das Land nicht mehr vor Katastrophen, weshalb es schon 500 Tote durch Überschwemmungen gab.

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Unser Land wird sich ändern! Freuen wir uns darauf!

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Klaus Kleber: „Den Rest brauchen wir jetzt nicht“

Die Wahl in Bayern war auch Thema im heute journal. Es wird eine Grafik gezeigt mit der Frage: „Wenn heute schon Landtagswahl wäre…“ 

Eingeblendet wird die CSU, die SPD, die FW und bevor der AfD-Balken eingeblendet wird fällt der Satz: „Den Rest brauchen wir jetzt glaub ich nicht“

Leider war der zuständige Praktikant zu langsam. Er wußte wohl noch nicht, wer beim ZDF vorgibt was der Zuschauer wissen darf und was nicht.

Einfach mal die ersten 2min gucken:

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Was man als Astronaut so alles machen muß

Es gibt einen Artikel über Apollo 7. Recht witzig geschrieben. Darin taucht dann auch der Satz auf: „Die Toiletten haben nicht richtig funktioniert“

Ein Leser präzisiert recht bildhaft:

Welche Toiletten???

Für das kleine Geschäft gab es Absaugschläuche. Mag sein, dass die nicht so dolle funktioniert haben.

Das eigentliche Problem aber war das grosse Geschäft: Hierfür mussten sich die Astronauten eine Tüte mit Klebstreifen an den Hintern kleben, hineinmachen, die Tüte verschliessen, dann einen in der Tüte befindlichen Plastikbehälter mit einem Desinfektionsmittel aufbrechen und den Kot mit dem Desinfektionsmittel gut durchkneten. Die Tüte kam dann in ein „storage bag“ und wurde – u.a. für medizinische Nachuntersuchung – wieder zur Erde zurückgebracht. Das alles natürlich in der unglaublichen Enge des CSM.

Schon beim ersten Stuhlgang soll es so barbarisch gestunken haben, dass die Astronauten die Notfall-Sauerstoffgeräte aufgesetzt und leer geatmet haben. In der Folge kam es zu Erbrechen mit entsprechender Verteilung in der Schwerelosigkeit und weiterer Geruchsbelästigung. Es wird auch die Geschichte kolpotiert, dass die Taucher, die nach 10 Tagen die Kapsel geöffnet haben, vom Geruch des Kapselinneren förmlich ins Wasser katapultiert wurden.

Das alles mag etwas übertrieben sein, es war aber ein ernstes Problem und „die Toiletten haben nicht richtig funktioniert“ ist schon eine sehr euphemistische Umschreibung des Ganzen.

Ach du heilige Scheiße. Wie gut das ich kein Kosmonaut geworden bin.

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