EuGH fürn Arsch

Die 232 Kommentare dazu bei Focus.de sind wieder göttlich:

Na, dann weiter so, Merkel
Der EuGH stellt also fest: „Regierungen dürfen freiwillig dem eigenen Volk schaden, wenn den anderen Ländern dadurch kein Nachteil entsteht.“ Und diese anderen Länder sind heil froh, das der Kelch mit den illegalen Imigranten an ihnen vorüber gegangen ist.

Lieber Focus
Wollt ihr mit dieser Überschrift das Volk für dumm verkaufen? Natürlich war der Alleingang von Merkel nicht rechtskonform. Ist Merkel eine Heilige? Haben wir schon türkische Verhältnisse ???

NEIN !!
Es wurde lediglich festgestellt, daß einzelne Staaten darüber frei entscheiden können, nicht einzelne Personen in diktatorischer Manier am Parlament vorbei, in Nacht und Nebel Aktion und ohne Abstimmung mit anderen Staaten aber mit dem Willen, diese dann doch in die Pflicht zu nehmen. Bitte keine fake News verbreiten!

Richter
sind Teil des Systems. Richter schützen Politiker und Politiker schützen Richter. Ein großer Teil der Urteile ist falsch bzw. wird in einer weiteren Instanz verworfen.

Wenn wunderts?
Der EuGH ist doch eher der MerkelGH. Sie konnte bisher schalten und walten, ohne dass sie etwas zu befürchten hatte. Mir ist nicht bekannt, dass Sie mal bei etwas eingeschränkt oder zurückgepfiffen wurde. Anderen schreibt sie aber vor, wie sie zu sein haben und was sie zu tun haben. Ich an stelle der anderen Länder, würde mich gegen diese Entscheidung wehren und mir ernsthaft überlegen ob es noch so sinnvoll ist in der EU zu bleiben.

Rechtsbeugung von feinsten
Nun, das EU-Gericht bestätigt nun Merkel und Co dass sie rechtens gehandelt haben als sie die sog. Flüchtlinge nach Deutschland gelassen haben. Man erteilt sich praktisch die eigene Absolution. Schleuser und Richter in einer Person oder Regierungskaste. Dann muß man ab heute wohl alle festgenommenen undverurteilten Schleuser aus den Gefängnissen entlasse oder? Schleusen ist also legal, interessante Rechtsansichten der gewählten und nicht gewählten Politiker und Richter Europas. Bravo, weiter so in den sicheren Untergang des Abendlandes.

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Hunde und Moslems

2 Meldungen:

Nummer 1 – Journalistenwatch:

Wie englischsprachige Zeigungen, darunter die Manchester Evening News (MEN) berichten, wurden in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird. Bewohner, die diese Flugblätter in ihren Briefkästen vorfanden, veröffentlichten diese in den sozialen Medien.

„Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Echt oder ein Scherz könnt ihr selbst entscheiden.

Quelle: h$$ps://www.journalistenwatch.com/2017/06/27/wegen-oeffentlicher-reinheit-muslime-fordern-verbot-von-hunden/


Nummer 2 – Philosophia-Perennis:

Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen.

Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. „Die Tiere sind unrein“, sagte die Somalierin gemäß Medienberichten.

Zu de Vorfall kam es in einer völlig harmlosen Situation: Die Wienerin Ingrid T. – so der Wochenblick weiter – „tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen.

Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. Doch sofort wurde die Wienerin attackiert. Drei Männer mussten die Somalierin von der Wienerin wegreißen. Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben:

„Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“

Quelle: h$$ps://philosophia-perennis.com/2017/07/24/hunde-unrein/

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Todesstrafe für Linda W.

Schon lustig, wie sich die deutschen Medien überschlagen in ihrer Begeisterung für Linda W. Das Mädchen das sich dem IS anschloß. Ein Sommermärchen wird wahr. Stern-TV buhlt schon um ein Interview im Studio. Vielleicht schreibt sie ja demnächst ein Buch und das kann man dann bei Thalia oder Hugendubel kaufen. *kotz*

Mohammed ist 16 und hat sich auch dem IS angeschlossen. Mohammed ist von Deutschland nach Syrien gereist und was er dort gemacht hat, weiß keiner. Dann wird Mohammed im Irak verhaftet. Für Mohammed setzt sich keiner ein, das er nach Deutschland ausgeliefert wird um hier in den Genuß der deutschen Kuscheljustiz zu kommen.

Nun ersetzen wir Mohammed durch Linda und tada. Wir haben ein armes unschuldiges Opfer dem man doch helfen muß. Die Bundesregierung muß sich doch Einsetzen für eine Auslieferung nach Deutschland, damit ihr hier ein fairer Prozeß gemacht werden kann.

Genau weil ja Kriegsverbrecher keine fairen Prozesse außerhalb von Deutschland bekommen können. Und für Drogenschmuggler in Thailand sollte sich die Bundesregierung auch einsetzen, das sie nach Deutschland überstellt werden.

Linda W. hat schwere Verbrechen in Syrien und dem Irak begangen. Der Irak hat jedes Recht ihr nun den Prozeß zu machen und wenn sie Pech hat kommt die Rübe runter. Punkt um!

Beispielhaft für den Unsinn dieser Kommentar: h$$p://www.focus.de/panorama/videos/kommentar-zum-fall-linda-w-wer-fuer-eine-16-jaehrige-die-todesstrafe-fordert-ist-nicht-besser-als-erdogan_id_7393319.html

 

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Nacktbilder des Sohnes verkauft – Mutter behält Sorgerecht

Und gleich den nächsten juristischen Fall aus dem Mai hinterher, der zeigt, das Frauen vor deutschen Gerichten auf keinen Fall bevorzugt werden. Die Welt schreibt dazu:

Auf der Suche nach Geld greift eine 47-jährige Mutter zu drastischen Methoden. Einem Unbekannten aus dem Internet schickt sie Nacktbilder ihres siebenjährigen Sohnes. Ins Gefängnis muss sie jedoch vorerst nicht.

Danach folgt ein Gejammer warum die Frau eigentlich das eigentliche Opfer ist. Sie war nämlich völlig Pleite und wollte sich ihrem Mann, „einem Choleriker“ nicht anvertrauen.

Zuerst ging es lediglich um Porträtfotos ihres damals siebenjährigen Sohnes und die Mutter knipste erste Bilder. Der Mann zahlte einige Hundert Euro. Dann jedoch forderte er ganze 370 Bilder, auf denen der Junge nackt ist und posiert. Die Frau drückte auch hier den Auslöser.

Erst sagte sie vor Gericht, es habe sich nur um ein einziges Foto gehandelt. Nun steht fest, sie hatte vier Bilder verschickt. Auf einem berührt ihr Sohn sein Genital.

Dann wird die Frau als grenzenlos naiv geschildert, die gar nicht wußte, wofür der Mann diese Bilder haben wollte.

Inwiefern sich die Frau bewusst war, auf was und mit wem sie sich eingelassen und was sie ihrem Sohn damit angetan hatte, spielt für das Urteil eine bedeutende Rolle. Bereits zu Beginn der Verhandlung stellte die Richterin in Aussicht, dass sie die Strafe von zwei Jahren Haft so auf Bewährung aussetzen könnte. Trotzdem legte die Angeklagte kein Geständnis ab, sodass in den vergangenen Monaten jede einzelne E-Mail zwischen ihr und dem Mann geprüft wurde, um festzustellen, inwiefern die Mutter die Konsequenzen bedacht hatte. Die Staatsanwaltschaft forderte für die Mutter eine sechsjährige Haftstrafe.

Selbst ihr Verteidiger Dieter Schenk gab zu, dass seine Mandantin „grenzenlos naiv“ gewesen sei. Trotzdem habe das Kind keinen Schaden davongetragen. Er betonte hingegen, dass die Frau mittlerweile ihre Schulden abbezahlt habe und ihr Sohn sich zu Hause weiterhin wohl fühle. Er plädierte auf eine dreimonatige Bewährungsstrafe.

Richterin Franziska Braun verurteilte die Frau anschließend zu insgesamt zwei Jahren auf Bewährung. Das Gericht wolle vermeiden, dass das Kind noch mehr erleiden muss. So behält die Mutter bislang das Sorgerecht für ihren Sohn, allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.

Wie wäre der Fall wohl ausgegangen wenn Papa Fotos von seiner Tochter gemacht hätte, und Angst vor seiner cholerischen Ehefrau gehabt hätte?

Quelle: h$$ps://www.welt.de/regionales/bayern/article164845676/Nacktbilder-des-Sohnes-verkauft-Mutter-behaelt-Sorgerecht.html

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Sex auf Alsterdampfer kostet den Mann mehr als die Frau

Das Geschlecht spielt vor deutschen Gerichten natürlich keine Rolle:
Ein Mann und eine Frau haben betrunken Sex auf einem verglasten Alsterdampfer.

Andere Gäste und auch mehrfache Lautsprecheransagen des Kapitäns störten die beiden nicht. Dies war womöglich dem nicht unerheblichen Genuss alkoholischer Getränke geschuldet. Als dann der Schiffsführer eingriff, soll ihm die Frau laut “Mopo“ mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses kam die Sache vor Gericht. Der Mann bekam 2100€ Strafe aufgebrummt die Frau 500€!

Diese Milde gründet sich jedoch nicht nur auf die starke Alkoholisierung der Frau im Juli 2016, sondern auch auf die Tatsache, dass sie inzwischen Mutter geworden ist und laut Richterin einen “ganz vernünftigen Eindruck“ macht. Ihr Kind soll neun Monate nach dem Alsterausflug zur Welt gekommen sein.

Quelle: h$$ps://www.welt.de/regionales/hamburg/article166826758/Sex-auf-Alsterdampfer-kostet-den-Mann-mehr-als-die-Frau.html

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Islam-Gegner rufen mit Ghettoblaster zum Gebet

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Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Ich zitiere mal ausführlich von Haolam.de:

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab.

Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

„Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen.

Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken. Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen.“

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie „zu regeln“, indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. „Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex“, sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen. Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. „Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten.“

Weiter geht’s hier: h$$ps://haolam.de/artikel_30009.html

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