Bewachen erlaubt, festhalten verboten

Thomas Rietzschel schreibt auf der Achse des Guten:

Nachdem ein Abschiebehäftling, vermutlich ein Marokkaner, in seiner Zelle Feuer gelegt hatte, war er auf Veranlassung des Integrationsministeriums in die psychiatrische Klinik nach Alzey eingewiesen worden. Da der Mann als „sehr aggressiv“ eingeschätzt wurde und den Behörden bereits mehrfach entkam, wurde ein privater Sicherheitsdienst für seine persönliche Überwachung rund um die Uhr angeheuert. Die von den Grünen gestellte Integrationsministerin Anne Spiegel wollte sich kein Versäumnis nachsagen lassen.

Alles sollte seine Ordnung haben. Hätte es auch gehabt, wären die Wachmänner befugt gewesen, den Bewachten im Fall eines Fluchtversuches aufzuhalten. Da aber ist das Gesetz vor. Nur wenn sie selbst angegriffen werden oder Scheiben zu Bruch gehen, dürfen sich die Mitarbeiter privater Wachdienste einem Flüchtenden in den Weg stellen.

Da der ministeriell für verrückt erklärte Flüchtling jedoch nicht verrückt genug war, das eine oder das andere zu tun, da er weder randalierte noch um sich schlug, mussten die beauftragten Bewacher zusehen, wie ihnen der Bewachte über das Klinikdach davon lief. Als die daraufhin zu Hilfe gerufene Polizei eintraf, war der Staats-Häftling längst über alle Berge. Wo er sich seither aufhält, hatte er dem rheinland-pfälzischen Integrationsministerium bis zum Ende der vergangenen Woche nicht mitgeteilt.

Die Klamotte übersteigt das Fassungsvermögen, vor allem das der Ministerin, die noch immer nicht weiß, wie sie sich das Ganze erklären soll. Seien doch die privaten Wachmänner bei jedem Schichtwechsel daran erinnert worden, dass sie die Polizei „im Zweifelsfall zu Rate“ ziehen können.

Quelle: h$$p://www.achgut.com/artikel/bewachen_erlaubt_festhalten_verboten

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Strategische Prozeßführung

Es gab ja ein Bundesverfassungsgerichturteil bezüglich des 3.Geschlechtes in Ausweisen. Der eigentliche Skandal ist aber nicht das Urteil, sondern sein zustande kommen über Vettern-Rechtssprechung.

Die Richterin und die Anklagevertreterinnen kommen alle aus den gleichen Gender-Sumpf und kennen sich alle. Der klagende Verein ist nebulös. Das Kampagnenzugpferd Vanja hat gerüchteweise übrigens kurz vor der Klage erst durch Hormontherapie zum Mischwesen (Frau mit Bart) „hübsch gemacht“.

Wozu noch Gesetze umständlich machen über Scheindebatten im Parlament, wenn man es über gewogene Richterurteile abkürzen kann.

Mehr Info’s hier: http://www.achgut.com/artikel/der_kleine_dienstweg_ueber_die_justiz

PS: Ich find es übrigens lustig das man jetzt als Transsexueller stigmatisiert mit dieser Information im Personalausweis rumlaufen soll. Stellt euch vor bei einer Verkehrskontrolle oder am Flughafen (z.B. in Saudi-Arabien) sieht nun jeder Mitarbeiter auf dem ersten Blick „Ah ein Transsexueller“. Das kann doch wirklich keiner wollen.

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Danisch über die Tampon-Steuer

Alle Jahre wieder. Die TAZ seiert mal wieder, dass es hundsgemein wäre, wenn auf Tampons 19 und nicht nur 7% Mehrwehrtssteuer erhoben würden.

Welch eine Ungerechtigkeit. Also rechnet er mal aus, um wie viele Euros es hier geht.

Auf Amazon (ich habe vorhin im Supermarkt nicht geguckt) kostet eine Packung Markentampons der Sorte o.b. Tampon Pro Comfort Super 48er, 1er Pack (1 x 48 Stück) – keine Ahnung, aber „Pro Comfort Super” hört sich beeindruckend an – 5,72 Euro. Im Sparabo 5,43. Normale o.b. findet man im Internet zu 4,90.

Rechnen wir mal aus. In 5,72 Euro sind netto 4,81, mithin 91 Cent Mehrwehrtsteuer. Bei 7% würden die also 34 Cent Mehrwertsteuer kosten. Wir reden also von einem Preisunterschied von 57 Cent pro Packung.

Wieviel braucht man davon?

Da enthalte ich mich jeder Wertung, aber das kann man googlen, Frauen reden enorm viel in Foren darüber. Viele äußern, mit 3 Stück pro Tag hinzukommen, bisweilen heißt es aber auch, dass Ärzte aus hygienischen Gründen eher zum Wechsel alle 2 Stunden raten, was viele mit der Bemerkung quittieren, 4 bis 6 pro Tag reichen.

Sind wir großzügig, nehmen wir 7 pro Tag an, und 7 Tage pro Monat, was ebenfalls viele beschreiben. Dann kommen wir auf bequem 49 Tampons pro Monat, was praktisch genau einer Packung entspricht (und vermutlich der Grund für die Packungsgröße sein dürfte). Wir reden also von einer Steuerersparnis von maximal 57 Cent pro Monat oder gewaltigen 6,84 Euro pro Jahr, die nicht entfernt an die Kosten für Nagellack oder Schminke oder Hautcreme rankommen. Nimmt man handelsübliche Produkte aus dem Supermarkt, liegt die Differenz noch deutlich darunter.

Schon lustig. Heutige Feministen kämpfen also, aus Mangel an wahren Problemen lieber für 6,84€ mehr im Jahr.

Quelle: h$$p://www.danisch.de/blog/2017/11/11/die-tampon-steuer/

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England: Lehrer lobte Schülerinnen und verliert dann seinen Job

Schon bekloppt was Joshua Sutcliffe da passiert ist:

Der junge Lehrer hatte im Unterricht zwei Schüler mit den Worten „Well done girls“, auf deutsch :“gut gemacht Mädchen“, gelobt.
Sofort wurde er von einer seiner erbosten Schülerin davon in Kenntnis gesetzt, dass er sich als Junge identifiziere. Der Lehrer entschuldigte sich daraufhin und versprach dem „Jungen“, in Zukunft keine solchen Fehler mehr zu machen, berichtet die DailyMail.

Die Eltern des Transgender-Jugendlichen beschwerten sich eineinhalb Monate später bei der Schulleitung und konnten damit erreichen, dass der Lehrer für die Dauer der Untersuchung von seinem Job suspendiert wurde.
Informationen der „The Mail“ zufolge, die jetzt am Sonntag veröffentlicht wurden, musste sich der Lehrer vorwerfen lassen, dass er die Gleichstellungspolitik verletzen würde, weil er den Schüler nicht namentlich anspräche, anstelle von „sie“ oder „er“.

Der Lehrer war den Tränen nahe und auch verzweifelt, weil das Unterrichten doch für ihn sein Leben bedeute. Die Untersuchung zum „Fall“ der Schule selbst, empfinde er als eine political correctness, die er für verrückt halte.

Joshua Sutcliffe, ein Mathematikabsolvent der Universität Exeter erkärte, dass es keine offiziellen Anweisungen der Schule darüber gäbe, wie man die Schüler anzureden hätte, entschied sich aber dann gemeinsam mit den Lehrerkollegen, von nun an, ausschließlich den bekannten Vornamen des Schülers zu verwenden. In der vorletzten Woche, wurde er nach einem Elternabend unerwartet zur Schulleitung zitiert, wo ihm dann vorgeworfen wurde, dass es eine „Transgender-Beschwerde“ gegen ihn gegeben habe und dass er ab sofort vom Unterricht suspendiert sei, während die Untersuchung laufe. Ihm wurde gleichzeitig nahegelegt, dass er nur in die Schule kommen darf um Klausuren und Unterrichtsvorbereitungen zu bearbeiten, aber er müsse sich von den Lehrerkollegen fernhalten.

Etwas später hörte er, dass die Familie des „Transgender-Schülers“ behauptet habe, er habe nicht nur den Schüler „missgenderd“, sondern ihm angeblich auch zu Unrecht eine unverhältnismäßig hohe Anzahl an Bestrafungen wegen schlechten Benehmens gegeben. Diese Behauptung stellte sich aber nach Abschluß der Untersuchung als unwahr heraus. Die Schulleitung gehe heute davon aus, dass Sutcliffle absichtlich in Misskredit gebracht werden sollte, weil er wohl ein wenig zu streng nach Ansicht der Familie mit ihrem Sohn gewesen sein soll.

Quelle: h$$ps://schluesselkindblog.com/2017/11/13/transgender-lehrer-lobte-schuelerinnen-und-verlor-dann-seinen-job/

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Paris Cancels Christmas Market, Holds Ramadan Party Every Year

European capitulation to Islam continues

The Champs-Élysées Christmas market in Paris has been cancelled by City Hall councillors. It is considered the city’s main Christmas market and welcomes 15 million visitors every year.

According to a spokesperson of the City Hall, the French capital „wants to focus on offering visitors and Parisians more attractive and innovative events that will enhance the Champs-Élysées in a cultural and aesthetic dimension in keeping with this exceptional site“.

Since 2008 this market in Paris has been organised by Marcel Campion but due to a long-term dispute the contract was terminated this year.

Mehr dazu: https://voiceofeurope.com/2017/11/paris-cancels-christmas-market-holds-special-ramadan-party-every-year/

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Mit Marseillaise gegen Allahu Akbar

Paris – Seit fast 9 Monaten treffen sich hunderte Muslime in der Pariser Vorstadt Clichy zum öffentlichen Freitagsgebet auf dem Marktplatz. Es reicht, fanden gestern in Paris Bürgermeister und dutzende Parlaments-und Ratsmitglieder. Sie zogen geschmückt mit Schärpen in den Farben der Tricolore und die Marseillaise singend durch die Straßen, um die Korangläubigen an der öffentlichen Anbetung Allahs zu hindern.

Der Hintergrund ist simpel. Muslime fordern wiedermal. Und zwar mehr Moscheekasernen für ihre Armee. Und dazu beten sie öffentlich, was im laizistischen Frankreich allerdings verboten ist.
Da gutmenschliche Volksverräter den Rechtsbruch seit 9 Monaten dulden haben Einwohner und Gemeindepolitiker die Schnauze voll und nehmen es selber in die Hand

Mehr dazu: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/11/frankreich-marseillaise-gegen-allahu-akbar/

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BRD: Drogendealer klauen Endoskope

Die Süddeutsche schreibt:

Seit 2015 wurden allein in Deutschland mehr als 100 Diebstähle von Endoskopen registriert, der Schaden beläuft sich auf mindestens 25 Millionen Euro. Ermittler rätseln seit langem, wer hinter diesen Taten steckt, da es in Deutschland keinen Schwarzmarkt für solche Geräte gibt. Eine mögliche Spur führt zu südamerikanischen Drogenkartellen, die sie beim Schmuggeln verwenden könnten.

… Die Polizei in Ludwigshafen setzte vergangene Woche zwei Männer fest, die in einem Krankenhaus der Stadt auf Raubzug waren. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft – ihr Fall könnte womöglich Licht in die mysteriöse Diebstahlserie bringen…

… Die beiden Männer, der eine 30, der andere 42 Jahre alt, stammen aus Kolumbien. …

Jetzt macht die Süddeutsche etwas, was sonst verboten wäre.

Aber die Herkunft der beiden Männer nährt einen Verdacht, der sich bislang in Deutschland nicht erhärten ließ. Südamerikanische Drogenkartelle schicken Emissäre auf Klau-Trips durch Europa. Mit den Geräten kontrollierten sie dann ihre Schmuggler-Teams. Die schlucken oft Rauschgiftpäckchen und bringen sie so nach Übersee. Mit Endoskopen lässt sich überprüfen, ob tatsächlich alle Portionen im Magen gelandet sind.

Schon einmal hatte es in Deutschland einen Hinweis auf eine Kolumbien-Connection gegeben. Durch Zufall stieß die Frankfurter Polizei 2015 auf ein Trio aus dem südamerikanischen Land. Bei ihnen fand man Pakete mit medizinischem Gerät, das an dubiose Kliniken in ihrer Heimat adressiert war. In wessen Auftrag die drei handelten, konnte aber nie geklärt werden.

Quelle: h$$p://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-lassen-drogenkartelle-in-deutschland-endoskope-stehlen-1.3743768

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