Gutmenschen wachen auf

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Kurznachrichten

Ein Richter am Amtsgericht Miesbach (Bayern) läßt für einen afghanischen Taliban das Kreuz im Gerichtssaal abhängen.  Dieser hatte u.a. einen Landsmann mit dem Tode bedroht weil er Christ geworden war.

Hier geht’s lang: https://www.welt.de/politik/deutschland/article172618640/Glaubensfreiheit-Richter-laesst-im-Prozess-gegen-Afghanen-Kreuz-abhaengen.html


Früher „Konterrevolutionäre“, heute „Pathologen“

Das Lügenblatt Spiegel hat seit Jahren nichts anders zu tun als Ostdeutsche kollektiv zu beleidigen. Jetzt sind die DDR-Bürgerrechtler dran, weil sie haufenweise die Schnauze von haben von Angela Merkel und ihrer Scheißpolitik.

Angelika Barbe wehrt sich im Cicero: https://www.cicero.de/innenpolitik/ddr-buergerrechtler-dissidenten-ostdeutschland-spiegel-angelika-barbe


„Südländer“ heißen jetzt „Männer mit Hipster-Bart“

Irgendein Araber hat wieder in der Berliner U-Bahn zugeschlagen. Der Berliner Kurier nennt sie jetzt Hipster-Bartträger 😀

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/01/18/hipster-bart/


„Flüchtlinge“ an der US-Grenze

Für das Hetzblatt Spiegel ist jetzt jeder ein Flüchtling der illegal eine Grenze übertritt. Trump haßt man auch. Was liegt näher als das beides zu verknüpfen:

Bericht von Menschenrechtlern US-Grenzwächter sollen systematisch Hilfen für Flüchtlinge zerstören

Mitarbeiter des US-Grenzschutzes zerstören in der Wüste von Arizona offenbar regelmäßig Proviant und andere Hilfsleistungen für Menschen, die aus Mexiko fliehen. Einem Bericht zufolge nehmen sie den Tod der Flüchtlinge in Kauf.

Ja auch Mexikaner sind nun Flüchtlinge. Und Fluchtinfrastruktur die von Schleppern errichtet nennt man jetzt Hilfsleistungen für Flüchtlinge.

Zum Lügenartikel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/grenze-zwischen-mexiko-und-usa-us-border-patrol-soll-fluechtlingshilfen-zerstoeren-a-1188469.html


Der Fall Ansari – Das Ende von #MeToo

Eigentlich beschäftige ich mich ja nicht mit #MeToo. Aber der Fall Ansari ist schon ein Brüller.

«Er schenkte mir Weisswein ein», erzählte sie der Reporterin von Babe.net. «Ich konnte nicht selbst auswählen und ich bevorzuge eigentlich Rotwein.» Getrunken hat sie den Weisswein trotzdem.

Dann mach dein Maul auf, das du was anders saufen willst.

«Nach dem Essen bestellte Anzari sofort die Rechnung.» Sie erinnere sich daran, dass noch immer Wein in ihrem Glas war. Aber Ansari wollte das Restaurant so schnell wie möglich verlassen.

Das perverse Schwein.

«Ich weiss, dass ich ihm non-verbale Signale gegeben habe, dass ich nicht an Sex interessiert bin. Aber ich glaube nicht, dass er es bemerkt hat. Oder wenn doch, hat er die Signale ignoriert», sagte die angehende Fotografin. Die beiden machen weiter, es kommt unter anderem zu Oralsex.

Haha non-verbale Signale. Dein Maul ist nicht nur für Oralsex, sondern auch für verbale Signale!

Nach einer halben Stunde traut sich Grace doch etwas zu sagen und weist Ansari zurück. Dieser reagiert prompt und meint: «Oh, natürlich, es macht nur Spass, wenn wir beide Spass haben. Lass uns doch ein wenig auf dem Sofa chillen.»

Ein ganz schlimmer Finger. Sie sagt, ich hab Kopfweh und hört sofort auf mit was auch immer.

Grace, die sich darauf mit ihrer Geschichte an Babe.net wendet, fühlt sich als Opfer. «Ich brauchte eine lange Zeit um das Ganze als sexuellen Übergriff anzusehen», zitiert sie das feministische Portal.

Ja der Rest des Planet brauch eine noch viel längere Zeit um ein mißglücktes Date als sexuellen Übergriff zu werten. Dann geh halt nicht mit ihm auf sein Zimmer!

Er hat ihr wohl noch ein Ubor-Taxi bezahlt.  Und nachdem die junge Dame diesen Unsinn nun in die Welt gesetzt hat, bekommt sie Gegenfeuer von allen Seiten.

Quelle: h$$ps://www.watson.ch/International/Kommentar/768660552-Fall-Ansari–Ein-schlechtes-Date-ist-kein-%C3%83%C5%93bergriff–Und-Sex-zu-wollen-kein-Verbrechen


In Thüringen mehr Männer als Frauen Opfer häuslicher Gewalt

Gewalt geht bekanntlich nur von Männern aus. Oh die Realität scheint grade etwas durch das Lügengebäude:

Der Statistik zufolge wurden in dem Zeitraum 76 männliche Opfer erfasst und 75 weibliche. Die sogenannte Täter-Opfer-Beziehung stellt sich vielfältig dar. In vielen Fällen handelte es sich um „Bekanntschaft/Freundschaft“, wie es in der Antwort des Innenministers heißt. Opfer sind aber auch Ehepartner, Eltern und Kinder, ebenso Partner in nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie Ex-Partner.

Hier geht’s lang: https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/In-Thueringen-mehr-Maenner-als-Frauen-Opfer-haeuslicher-Gewalt;art83467,5921189


Das prügelnde Lesbenpäarchen

Gewalt geht bekanntlich nur von Männern aus.

Es soll ein schöner Nachmittag werden. Zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Anneli besucht Patricia ein Straßenfest. Beide sind zu diesem Zeitpunkt seit eineinhalb Jahren zusammen. Patricia ist Mitte vierzig, Anneli Ende dreißig. Die eine arbeitet in der Finanzbranche, die andere im sozialen Bereich. In ihrer Beziehung suchen sie Geborgenheit, Stabilität und Sicherheit, erzählen sie später einer Paarpsychologin. Sie möchten zusammen alt werden.
Möglicherweise prügeln sie sich vorher auch tot. Der Besuch des Straßenfestes endet im Fiasko. Beide trinken zu viel. Anneli fühlt sich missachtet, Patricia unterdrückt. Ein Wort gibt das andere. Wutentbrannt fahren beide auf verschiedenen Wegen nach Hause. Daheim eskaliert die Situation. Aus dem Krieg der Worte wird ein brutales Handgemenge, bei dem keine Gefangenen gemacht werden. Ohrfeigen werden verteilt und Haare ausgerissen. Schließlich fliegen die Fäuste. Irgendjemand ruft die Polizei. Die Beamten erteilen Anneli einen Platzverweis. Die Frau reagiert nicht darauf. Sie versucht sich an den Polizisten vorbei zu drängen, um wieder auf Patricia loszugehen. Als das nicht gelingt, greift sie die Beamten an, verteilt Schläge und Tritte. Daraufhin werden ihr Handschellen angelegt. Sie muss die Nacht in einer Zelle verbringen. Zum Zeitpunkt des Interviews mit der Psychologin ist ein Gerichtsverfahren gegen sie anhängig. Beide Frauen überlegen, wie sie es abwenden können. Man hat sich wieder vertragen. Die Hämatome sind verheilt. Patricia weiß, dass auch sie nicht unschuldig ist. In einem öffentlichen Lokal hat sie neulich ein Glas nach Anneli geworfen.

Mehr Info’s: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/pruegel-beleidigungen-demuetigungen.html

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Betrunkene Studentin dichtet Türsteher Vergewaltigung an

Damit ihr alle nicht vergesst, das es keine Falschbeschuldigungen gibt:

Eine 18-jährige Frau, die wegen zu viel Alkohols nicht in einen Zürcher Klub eingelassen worden war, erstattete aus Rache eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen den Türsteher. Das Bezirksgericht Zürich hat die Studentin nun verurteilt.

Klingt richtig schön harmlos. War es für den männlichen Türsteher sicherlich nicht.

Fast eindreiviertel Stunden dauerte die Einvernahme. Über acht Protokollseiten hinweg schilderte die 18-jährige Studentin, wie sie missbraucht worden sei. Sie liess eine gynäkologische Untersuchung über sich ergehen und führte die Polizei zu einer Besichtigung des angeblichen Tatorts.

Zeit sich zu entschuldigen hatte sie bisher wohl auch nicht.

Ihr Opfer um Verzeihung gebeten hat die junge Frau allerdings noch nicht. Sie habe Angst vor seiner Reaktion und fürchte, dass der Mann die Entschuldigung nicht akzeptiere und sie hasse, sagte sie dem Richter. Dass der Türsteher auf eine Privatklage verzichtete, deutet indes darauf hin, dass diese Bedenken nicht zwingend zutreffen müssen.

Zeit auf die Tränendrüse zu drücken:

Im Laufe der Gerichtsverhandlung schälte sich ein einigermassen trauriges Bild der Beschuldigten heraus. Sie wurde in ihrer Kindheit und Jugend wegen Depressionen und Essstörungen therapiert und leidet laut dem gerichtlichen Gutachten an einer geringen emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline. Dazu kommt, dass die junge Frau während einiger Zeit ein veritables Alkoholproblem hatte und sich regelmässig einen Vollrausch antrank. Heute sei der Alkohol allerdings kein Problem mehr für sie, erklärte sie dem Richter. Sie trinke nur noch selten und bloss an speziellen Anlässen, etwa ein Glas Wein zu einem Essen im Restaurant oder an einem Apéro. Einen Rausch habe sie schon seit längerer Zeit nicht mehr gehabt.

Das Gericht war Gottlob durch das Gelaber weniger beeindruckt und drücke ihr für das Vorverfahren knapp 20.000 Franken und für die Gerichtskosten nochmal 2.600 Franken rein.

Quelle: h$$ps://www.nzz.ch/zuerich/betrunkene-studentin-dichtet-tuersteher-vergewaltigung-an-ld.1347798

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Senioren wird Bingo verboten

Hab ich ganz vergessen, gestern kam ja noch folgende Meldung. Hier mal MMnews:

Wenn der deutsche Rentner nach einem anstrengenden Arbeitstag vom Pfandflaschensammeln in sein Altersheim zurückkehrt und sich seinem verdienten Feierabend widmen will, kann er sich nicht mal mehr dem allseits beliebten Bingo zuwenden. Denn die Sozialbetriebe Köln (SBK) haben den Spielbetrieb kürzlich untersagt und eingestellt.

Der Grund: Nach Einschätzung von Juristen handelt es sich bei den Spieleabenden im Seniorenheim um illegales Glücksspiel.

Dabei geht es um Hauptgewinne wie eine Tafel Schokolade. Bevor die Senioren wieder Bingo rufen können, muss jetzt erstmal eine offizielle Glücksspielgenehmigung her.

So was geht aber auch nur in einer Stadt, wo tausende Nafris auf der Domplatte ungestraft Jagd auf Frauen machten. So was geht nur in einem Land, wo hunderttausendfach Migranten illegal und unkontrolliert ins Land strömen, während man dem Rentner sein Bingo verbietet – weil illegal.

Jeden Dienstag treffen sich Senioren nachmittags im Festsaal der Riehler Heimstätten zum Bingo-Abend. Eine Karte kostet zwischen 50 Cent und 1,25 Euro. Wer als erstes die richtigen Zahlen hat, erhält den Hauptgewinn – „Bingo!“ Mit dem Erlös finanzieren die Sozialbetriebe Köln (SBK) die Preise, einen wirtschaftlichen Gewinn verfolge man nicht.

Quelle: h$$p://www.mmnews.de/vermischtes/43926-rechtsstaat-schlaegt-zu22

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Dreckslochländer

Trump hat recht. Findet z.B. der nigerianische Entertainer MC Chaz. Der Typ bringt es in 5 Minuten auf den Punkt. So oft habe ich das Wort „Shithole Country“ auch noch nicht gehört: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article172462683/Shithole-Affaere-Trump-hat-recht-Nigeria-ist-ein-Drecksloch.html

Oder Michael Mannheimer: Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg https://michael-mannheimer.net/2018/01/14/soziologe-in-westafrika-zu-drecksloch-laender-aussage-donald-trump-hat-absolut-recht/

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Lindenstraße & Islam

Ach wie geil ist das denn?

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RWE reißt Immerather Dom ab

Damit der Islam endgültig zu Deutschland gehört, müssen die Beleidigungen Allahs, seines Propheten und des Korans hart bestraft werden. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ermöglicht es. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist die deutsche Scharia!

Der Abriss einer Kirche findet momentan nicht im Islamischen Staat durch Terroristen, sondern im Rheinland durch die RWE statt, um klimaschädliche Braunkohle zur Energiegewinnung zu fördern. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz schützt die RWE vor Beleidigungen aller Art.

Ein Wahnsinn der sprachlos macht.

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