Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Wind

Ich hasse ja auch Windräder, aber dieser Plan der Bundesregierung ist mal wieder absoluter Schwachsinn:

Die Bundesregierung will Städte und Gemeinden in der Nähe von Windkraftanlagen künftig stärker am Ertrag der Ökostromproduktion beteiligen. Mit der Einführung eines von den Windradbetreibern an die Standortkommunen zu zahlenden „Windpfennigs“ soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den weiteren Windkraftausbau erhöht werden.

Das erhöht meine Akzeptanz für die ganzen Metallspargel die wie ein Industriepark die schöne Natur verschandeln und die Vögel zerhacken mal um 0,0%. Windräder in Deutschland an Land sind Schwachsinn.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article175684836/Bundesregierung-prueft-Gebuehr-fuer-die-Nutzung-von-Wind.html

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Netzfundstück: Klopapier mit Gesichtserkennung

Ein Toilettenhäuschen im berühmten Himmelstempel-Park in Peking. Der typische Charme einer Park-Toilette – nur an der Wand hängt ein weißes High-Tech-Gerät. Es scannt die Gesichter der Toilettenbesucher. Erst dann kommt aus dem Automat Toilettenpapier. Der 50-jährige Yang Yiwei hält einen Streifen Papier in der Hand:

„Ich habe es gerade ausprobiert. Es funktioniert. Wenn man seine Notdurft verrichten muss, ist die Menge an Papier aber nicht genug.“

60 Zentimeter gibt der Automat pro Gesicht frei. Die Gesichtserkennung soll Papierverschwendung verhindern. Bedient sich jemand mehrfach, merkt das der Automat und weist ihn höflich ab.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/china-mit-gesichtserkennung-in-richtung-massenueberwachung.1773.de.html?dram:article_id=415748

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Die Rohingya-Lüge

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Die „Neue“

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Überraschung, der Tagesspiegel lügt

Ein älterer Herr berichtet im Tagesspiegel über Berliner Zustände:

„Aus Richtung der U 8 kommt einer der Jugendlichen vom Gesundbrunnen die Treppe herauf. Laut pöbelnd mit genauso lauter arabischer Musik aus dem Handy und ziemlich „zugedröhnt“ pöbelt er den Sicherheitsdienst an: „Was guckst du, du alter Wichser, willst du eins auf die Fresse?““

Oder

„Vor einigen Tagen pinkelte einer der Männer an eine Säule auf dem Bahnhof. Der Mann machte sich nicht einmal die Mühe und ging in eine der Ecken am Bahnsteig, wie es die Pinkler sonst tun.“

Den Artikel hatte ich schon gelesen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-willst-du-eins-auf-die-fresse/21134118.html

Die Kommentarspalte spricht Bände, das die Zustände exakt so sind. Der Artikel ist recht gut. Was ich nicht wußte, ein paar Tage später wurde eine Gegenrede veröffentlicht wurde: https://www.tagesspiegel.de/berlin/leserbrief-zum-berliner-oepnv-frueher-war-alles-besser/21159464.html

Das mag ja erst nach einem Demokratischen Diskurs klingen, ist aber eine Lüge, weil der von der „Tagesspiegel“-Redaktion als normaler Leser ausgegebene Autor war in Wirklichkeit ein grüner Lokalpolitiker namens Matthias Oomen ist.

„Früher war alles besser, bis die Osteuropäer und Araber kamen“ legt Oomen der Leserin etwas in den Mund, was sie weder gesagt noch gemeint hatte. Mit krampfhafter Ironie bemüht er „meine Kindheitserinnerungen an das Berlin früherer Tage… Der Hardenbergplatz war für uns Kinder vom Bahnhof Zoo so toll, dass wir jedes Wochenende unsere Eltern anquengelten, mit uns dahin zu gehen… Und dann kamen die Osteuropäer und Araber und nahmen uns dieses Paradies weg.“

Ein kurzer Blick auf die Biografie des grünen Nachwuchspolitikers Oomen zeigt, dass er 1981 in Baden-Württemberg geboren wurde, dort auch Abitur gemacht hat und frühestens 2008 nach Berlin gezogen sein kann. Sein „Rückblick“, mit dem er den Eindruck zu erwecken versucht, er habe frühere Berliner Verhältnisse gut gekannt und könne zwischen damals und heute vergleichen, ist somit frei erfunden.

So stellt sich in der Nachbetrachtung auch der scheinbar demokratische Dialog zwischen zwei „Lesern“ als volkspädagogische Maßnahme heraus: Dafür, dass eine Vertreterin der Bevölkerung etwas gesehen hat, was sie nicht sehen sollte, darf ein Vertreter der Elfenbeinturm-Eliten ihr öffentlichkeitswirksam „auf die Fresse“ hauen.

Weiter Zitate von Herrn Oomen findet hier: http://www.achgut.com/artikel/ein_fake_berliner_teilt_aus

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Auf ein Wort, Monsieur Macron

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15-Jähriger totgeprügelt

Ein 15-Jähriger aus Obernzell (Landkreis Passau) ist am Montag gegen 18 Uhr bei einer Auseinandersetzung in Passau zu Tode geprügelt worden. Im Rahmen einer Großfahndung konnten sechs tatverdächtige junge Männer im Alter zwischen 14 und 25 Jahren festgenommen werden.

Weiter geht’s hier: http://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/2913283_15-Jaehriger-aus-Obernzell-bei-Schlaegerei-in-Passau-toedlich-verletzt.html

Bei den sechs Tatverdächtigen handelt es sich um Jugendliche und junge Männer deutscher, polnischer und tunesischer Herkunft im Alter von 14 bis 25 Jahren. Wie ein Polizeisprecher klarstellte, ist keiner von ihnen Asylbewerber.

Ach nur „Passdeutsche“. Ist natürlich ganz was anderes wenn man von Passdeutschen totgeprügelt wird.

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