Staatliche Erpressung in der Bananenrepublik

Wir wissen ja bereits das Leute, die für Meinungsfreiheit einstehen in Deutschland um ihre bürgerliche Existenz, ihre soziale Stellung und ihren Arbeitsplatz fürchten müssen. Bei öffentlichen Kundgebungen sogar um ihre Gesundheit dank staatlich subventionierter Schlägertrupps. Das Inlandsgeheimdienst auch primär freiheitliche Demokraten ausspäht als kriminelle Linksextremisten wissen wir auch.
Was wir auch wissen das von Parteien eingesetzte Systemstaatsanwälte jeden aus den Verkehrziehen wollen wenn der Befehl aus Ankara kommt ist auch bekannt.

Daher sollte folgendes Beispiel einen nicht wirklich überraschen:

Schon seit langem sind dem NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die öffentlichen islamkritischen Kundgebungen der Bürgerbewegung PRO NRW ein Dorn im Auge. Mit allerlei Schikanen und Auflagen sollen diese behindert werden. Besonders ärgern sich linksextreme Antifa und etablierte Parteien offenbar darüber, dass PRO NRW aber immer noch über genügend finanzielle Mittel verfügt, um ganze Reisebusse für landesweite Kundgebungen chartern zu können. Die Antifa versucht deshalb seit geraumer Zeit, eingesetzte Busunternehmen an den Pranger zu stellen und einzuschüchtern. Diese zumeist plumpen Versuche hatten bisher kaum Erfolg. War es deshalb nun an der Zeit, von anderer Stelle Schützenhilfe zu geben?

Vor wenigen Tagen sind bei einem Busunternehmer aus dem Rheinland zwei gut gekleidete Herren Mitte 40 vorstellig geworden. Sie wollten mit ihm in “aller Ruhe” über seine geschäftlichen Beziehungen zu PRO NRW sprechen, so die beiden freundlichen Herren. Abstreiten würde sich im übrigen gar nicht lohnen, sie wüssten eh Bescheid. Sowohl über seine eigene Fahrten für PRO NRW, als auch über die von ihm vermittelten Dienstleistungen anderer Busunternehmen für PRO NRW. Ob er denn überhaupt wisse, dass dies erhebliche geschäftliche Nachteile für ihn haben könnte, wollten die beiden Anzugträger dann ganz unschuldig in Erfahrung bringen. Gerade wo er doch rund 80% seines Umsatzes mit Schulfahrten für öffentliche Schulträger machen würde… Er wäre doch wohl auch weiterhin auf diesen Umsatzposten angewiesen und wolle nicht plötzlich 80 % seines Umsatzes verlieren? Dies könne durchaus ganz schnell geschehen, falls er nicht umgehend aufhören würde, Busse für PRO NRW zu chartern und zu fahren.

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