Witzige Anekdote zum Thema Männerpolitik

„Vor einigen Jahren wollten die Männer einer Vätergruppe in Kassel in den Dialog mit den Frauen treten, statt sich nur vor Gericht mit ihnen um Unterhalt und Sorgerecht zu streiten. Im Schlachthof, einem Domizil der Feministinnen, wurde ein Raum reserviert, die führenden Frauen der bekannten feministischen Gruppen wurden eingeladen und sagten ihre Teilnahme an diesem Gespräch zu. Es erschienen an diesem Abend rund 40 Männer und fast ebenso viele Frauen. Als der Moderator die Veranstaltung eröffnete und die Anwesenden begrüßte, entstand eine wortlose Unruhe im Saal. Mit Papier wurde geraschelt, gehüstelt und dann intensiv gehustet, mit Stühlen hörbar gerückt. Schließlich war der Moderator nicht mehr zu verstehen. Nun stand ein Teilnehmer aus der ersten Reihe auf und sagte in Richtung Plenum: „Liebe Leute, so geht das nicht. Wenn wir miteinander reden wollen, muss das in einer zivilisierten Form geschehen. Ich bitte um Ruhe“. Nun stand eine der Frauen auf und erklärte: „Ich bin lesbisch und ich verwahre mich dagegen, von einem Mann mit „liebe“ angesprochen zu werden. Unter diesen Umständen werde ich nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen.“ Nun standen alle Frauen auf und verließen gemeinsam den Raum. Zurück blieben ratlose Männer, die nicht verstehen konnten, warum die Frauen trotz vorheriger Zusage in einer konzertierten Aktion die Teilnahme an der Veranstaltung verweigerten.“

Quelle: h$$p://www.nulb.de/Berlin2012

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