Schwulenhasser in den Container

Amsterdam will künftig Personen, die fortgesetzt Schwule und Lesben, Migranten oder andere Menschen schikanieren und mobben, zwangsweise in gesonderte Containerdörfer umsiedeln, wo sie von Sozialarbeitern und Polizisten resozialisiert werden sollen. Sechs Monate soll der Aufenthalt dauern, bevor sie in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen.

Der Tagesspiegel entblödet sich nicht uns zu erklären, daß das nötig ist. Den die Stadtverwaltung besteht nicht aus ausgewanderten NPDlern sondern: Sozialdemokraten, Marktliberalen und Linksgrünen und wenn die das machen, muß es gut sein.

Angeblich wäre es ja nachvollziehbar Menschen in Containersiedlungen aussondern, ohne dass sie straffällig wurden, weil es sich ja „vor allem gegen die Feinde der Toleranz richten soll, gegen Schwulenhasser und Ausländerfeinde, die das Klima vergiften.“

Mal sehen ob dieses Erfolgsprojekt auch bald EU-Weit umgesetzt wird. Wer gegen Klimaschwindel, islamische Masseneinwanderung, Genderismus, EUdSSR usw. hetzt kommt ins Umerziehungslager, äh Gulag, äh KZ, äh in den Container. Einen politisch wohlklingender Name wird uns sicherlich dafür noch einfallen.

Quelle: h$$p://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schwulenhasser-in-den-container-amsterdam-keine-toleranz-den-feinden-der-toleranz/7565724.html

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