Dresden: Obdachlose sollen lieber hungern

Die Veranstalter von Pegida hatten ursprünglich vor auf der Kundgebung am 22.12. (etwa 17500 Teilnehmer) Spenden für Obdachlose in Dresden und Meißen sammeln wollen. Geplant war, hierfür von jedem Teilnehmer einen Euro zu erbitten. Da sich der für die Betreuung von Obdachlosen zuständige Verein „Dresdner Tafel“ aber weigerte, Gelder von Pegida anzunehmen, mußte das Vorhaben aufgegeben werden.

Wenn nur 10% gespendet hätten, wären das schonmal 1750€. Und wir befinden uns in der Weihnachtszeit, da ist die Spendenbereitschaft der Deutschen am höchsten. Da hätten sicherlich diverse Leute auch mehr als 1€ in die Spendendose reingeworfen. Wahnsinn im Namen der Politischen Korrektheit.

Quelle: h$$p://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/mit-weihnachtsliedern-gegen-islamisierung/

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5 Antworten zu Dresden: Obdachlose sollen lieber hungern

  1. abumasa schreibt:

    Ich würde von Pegida-Anhängern auch nichts nehmen wollen.

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  2. Waschbaerforever schreibt:

    Du schläfst aber vermutlich auch nicht bei diesem nasskalten Wetter auf der Straße. Dann wüßtest du um die Bedeutung einer warmen Mahlzeit.

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  3. abumasa schreibt:

    Und die in allen Städten tätigen „Tafeln“ sind nicht zuständig für die Betreuung von Obdachlosen, sondern sind eine private soziale Einrichtung, die Lebensmittel und Essen an Bedürftige aller Art abgibt.

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  4. Hydrus schreibt:

    Ich finde es gut, daß Du das hier ansprichst. Dieser Punkt hat mich heute auch geärgert. Es geht ja nicht nur gegen den Verlust des Abendlandes (das ist ehr unwichtig). Viel mehr grenzt es an Euthanasie, wenn jetzt vor dem Winter die Obdachosen aus den Heimen auf die Straße gesetzt werden, um Asylanten platz zu machen. In meiner Stadt wurde eine Pension auf fünf Stockwerken aufgegeben und von der Stadt gekauft. Hier sollten vorübergehend Leute Wohnen die gerade erst ihre Wohnung verloren haben (um die Suizidquote in dieser Personengruppe zu senken) Und nun wurde diese Nutzung kurzfristig gestrichen und es kommen Asylanten rein. So geschah es auch in fünf weiteren Pensionen. Ein Streetworker sagte dazu: Die Penner werden jetzt vertrieben. Die gelten nun als „Altfälle“ und werden als unerwünschte Personen aus den Städten rausgemobbt. Die betteln und stinken nur, der Arsch hängt ihnen halb aus der Hose, und sie belästigen Touristen. Also: Hau weg den Dreck … Ja, das ist tatsächlich die neue Politik – die werden jetzt zum Sterben weggeschickt ! Ich darf den Namen des Steetworkers nicht sagen, aber es haben sich einige Obdachlose drüber geäußert: „Jetzt bringen sie uns endgültig um !“ So richtig brutal ist es, wenn eine Frau hundertmal vergewaltigte Frau von zu Hause flieht, psychisch schwer geschädigt ist (also keinem Steetwörker einen blasen kann) und mit blutenden offenen Beinen (wahrscheinlich nach einer Erfrierung) und einem künstlichem Darmausgang (hoher Hygiene-aufwand) seit 15 Jahren auf der Straße leben mußte, weil ihr niemand eine Wohnung geben wollte.
    http://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article129440894/Obdachlos-Der-einsame-Tod-der-Kati-B-vom-Bahnhof-Zoo.html

    Ich hab heute noch einen Beitrag über ausgebeutete Rumänen gelesen (nicht unbedingt Asylanten), die als Waldmenschen hausen müssen, obwohl sie den ganzen Tag im deutschen Schlachthof arbeiten müssen. So sieht die Nächtenliebe der Linken wirklich aus: Sklaverei ! Man beachte auch das alle 120 Schlachter die dort zuvor gearbeitet haben durch diese Billigkräfte ersetzt wurden.
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fleischwirtschaft-die-schlachtordnung/11150030.html

    Um neue Sklaven zu bekommen, werden jetzt die Syrer ins Land geholt. Wenn nun aber die Europa- Rumänen schon wie Dreck behandelt werden, was wird dann erst den Syrern blühen ? Und wenn die dann als Sippe auf den Übernachtungsplätzen der deutschen Obdachlosen liegen, wie lange überleben dann die inzwischen schon sehr kranken Deutschen ? (Seit 15 Jahren auf der Straße …)

    Ich mag keine Gutmenschen, da die nur plumpe Parolen vor sich herplappern und sich vor lauter Blödheit gegen Pegida aufhetzen lassen. Das was Pegida hier gemacht hat: Auf die Lage der deutschen Obdachlosen aufmerksam machen, empfand ich als das Wichtigste an der heutigen Pediga Demonstration. Abgesehen davon: Die Tafeln geben meist auch Suppe aus, die man an Tischen zu sich nehmen kann. Auf diesen Tischen hätte man auch Glühwein reichen können. Zur Feier des Tages …

    ABER: Weihnachten soll ja nicht gefeiert werden und das nur die Christen was zu Weihnachten bekommen sollen, geht ja überhaupt nicht und Glühwein ist ja wohl nichts für die Mohamedaner. Genau deswegen – weil dieses, jenes und was sonst noch alles nicht mehr geht – ist die Pegida voll und ganz berechtigt.

    Diese Demonstrationen müssen fortgesetzt werden, bis Obdachlose wieder anstandslos ihren Glühwein trinken dürfen.

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  5. Waschbaerforever schreibt:

    Uff. Danke für den Kommentar.

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