Frauen arbeiten im Durchschnitt 23 Prozent kürzer als Männer

Beim angeblichen Gender Pay Gap von 23% werden ja Äpfel mit Birnen vergleichen weil man einfach alle Frauen und alle Männer dort nimmt.
Es gibt bei bereinigten Zahlen gerade mal einen Unterschied von 2%, wohinter man aggressiveres Lohnverhandeln von Männern und berufliches Zurücknehmen von Frauen vermutet.

Soweit so bekannt. Nun hat das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung ebenfalls alle Männer und alle Frauen verglichen. Und zwar bezüglich ihrer Arbeitszeit. Und siehe da.

Frauen arbeiten im Durchschnitt pro Woche neun Stunden kürzer als Männer in einem bezahlten Job (30,3 Stunden im Vergleich zu 39,6 Stunden). Dieser Arbeitszeitunterschied von insgesamt 23 Prozent in Deutschland ist zurückzuführen auf die ungleiche Verteilung von Frauen und Männern auf die einzelnen Arbeitszeitgruppen. Das nennen „Experten“ dann Gender Time Gap.

Dann wird auch sofort offensichtlich, weshalb beim Lohnvergleich zwischen allen Frauen & allen Männern ebenso 23% rauskommen.

Quelle: h$$p://sciencefiles.org/2015/03/31/gewerkschaft-manner-arbeiten-30-langer-als-frauen-im-durchschnitt/

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2 Antworten zu Frauen arbeiten im Durchschnitt 23 Prozent kürzer als Männer

  1. Hydrus schreibt:

    Was die Politiker mit uns machen ist nicht mehr hinzunehmen … ABER: Wie stoppt man die ?

    Führende Ökonomen predigen die Antwort seit Jahren:
    Nehmt den Politkern das Geld weg ! Sorgt dafür, daß die Steuern reduziert werden. Das FDP-Motto: Mehr Netto vom Brutto war schon richtig, doch die FDP begann damit bei den Spitzenverdienern und das war dann auch ihr Ende.

    Sinnvoller ist es so wie in den USA zu machen: Bis zu einem Verdienst von 1500 Euro ist alles steuerfrei. Oder – da Hilfsarbeiten sowieso bei einem Verdienst von unter 1500 Euro bleiben: Hilfsarbeiter müssen grundsätzlich keine Steuern zahlen. In der BRDigung heißt das: Schluß mit Sozialdetektiven und der pauschalen Versteuerung von Hilfsarbeitern …

    Damit aber noch nicht genug: Bis zum Lebensminimum ist die Versteuerung sowieso verboten. Und – jetzt kommts – es gibt neben den direkten Steuern auch indirekte Steuern, sodaß auch eine indirekte Versteuerung verboten ist. Geringverdienern muß daher 75% der Benzinkosten ersetzt werden, denn das ist der Steueranteil. Oder es muß ihnen beim Heizöl der Steueranteil ersetzt werden und da kämen dann schon mehrere tausend Euro zusammen. Aber auch in der Stomrechnung sitzen fast 50% Steueranteil.

    Sicher – wenn die Lebenshaltungskosten veringert werden, dann benötigt der „einfache Bürger“ auch nicht mehr soviel Geld. Das kann dann wieder bei den Sozialkosten (z.B. Wohngeld) eingespart werden. Das ganze würde also zum Nullsummenspiel. Beinahe – denn der Bürger würde wenigstes einen Teil seiner Ehre zurückbekommen, wenn er sein Geld in der eigenen Tasche behalten kann. Außerdem müßte er nicht für jeden Schiß einen neuen Antrag stellen. Er würde auch nicht mehr so viel Geld verlieren. Bei nicht gestellten oder zu spät gestellten Anträgen … Wenn ihm das Geld erst gar nicht weggenommen wird, muß es ihm auch nicht wieder erstattet werden. Also überlaßt dem Staat euer Geld erst gar nicht.

    Noch wichtiger ist aber, daß der Staat das Geld nicht anderweitig verwenden kann (siehe Zweckentfremdung bei Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung)
    —————————————————

    Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt, liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun.
    Milton Friedman (*31.07.1912-†16.11.2006), amerik. Ökonom, Nobelpreisträger

    Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen.
    Milton Friedman (*31.07.1912-†16.11.2006), amerik. Ökonom, Nobelpreisträger

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  2. Hydrus schreibt:

    Was die Politiker mit uns machen ist nicht mehr hinzunehmen … ABER: Wie stoppt man die ?

    Führende Ökonomen predigen die Antwort seit Jahren:
    Nehmt den Politkern das Geld weg ! Sorgt dafür, daß die Steuern reduziert werden. Das FDP-Motto: Mehr Netto vom Brutto war schon richtig, doch die FDP begann damit bei den Spitzenverdienern und das war dann auch ihr Ende.

    Sinnvoller ist es so wie in den USA zu machen: Bis zu einem Verdienst von 1500 Euro ist alles steuerfrei. Oder – da Hilfsarbeiten sowieso bei einem Verdienst von unter 1500 Euro bleiben: Hilfsarbeiter müssen grundsätzlich keine Steuern zahlen. In der BRDigung heißt das: Schluß mit Sozialdetektiven und der pauschalen Versteuerung von Hilfsarbeitern …

    Damit aber noch nicht genug: Bis zum Lebensminimum ist die Versteuerung sowieso verboten. Und – jetzt kommts – es gibt neben den direkten Steuern auch indirekte Steuern, sodaß auch eine indirekte Versteuerung verboten ist. Geringverdienern muß daher 75% der Benzinkosten ersetzt werden, denn das ist der Steueranteil. Oder es muß ihnen beim Heizöl der Steueranteil ersetzt werden und da kämen dann schon mehrere tausend Euro zusammen. Aber auch in der Stomrechnung sitzen fast 50% Steueranteil.

    Sicher – wenn die Lebenshaltungskosten veringert werden, dann benötigt der „einfache Bürger“ auch nicht mehr soviel Geld. Das kann dann wieder bei den Sozialkosten (z.B. Wohngeld) eingespart werden. Das ganze würde also zum Nullsummenspiel. Beinahe – denn der Bürger würde wenigstes einen Teil seiner Ehre zurückbekommen, wenn er sein Geld in der eigenen Tasche behalten kann. Außerdem müßte er nicht für jeden Schiß einen neuen Antrag stellen. Er würde auch nicht mehr so viel Geld verlieren. Bei nicht gestellten oder zu spät gestellten Anträgen … Wenn ihm das Geld erst gar nicht weggenommen wird, muß es ihm auch nicht wieder erstattet werden. Also überlaßt dem Staat euer Geld erst gar nicht.

    Noch wichtiger ist aber, daß der Staat das Geld nicht anderweitig verwenden kann (siehe Zweckentfremdung bei Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung)
    —————————————————

    Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt, liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun.
    Milton Friedman (*31.07.1912-†16.11.2006), amerik. Ökonom, Nobelpreisträger

    Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen.
    Milton Friedman (*31.07.1912-†16.11.2006), amerik. Ökonom, Nobelpreisträger

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