Alltägliches

Trotz „Nein“: Flüchtlinge in die Slowakei

Am Sonntag hatten sich im slowakischen Gabcikovo in einer Volksabstimmung 97 Prozent gegen die Unterbringung von Asylwerbern aus Österreich auf dem dortigen Gelände der Technischen Universität ausgesprochen.

Trotz des überwältigenden Neins der Bevölkerung zur Unterbringung von 500 Asylwerbern aus Österreich im slowakischen Gabcikovo will die Regierung in Bratislava am Abkommen mit Österreich festhalten. Man fühle sich nicht an den Ausgang des Referendums vom Sonntag gebunden, hieß es am Montag aus dem slowakischen Innenministerium.

Nur zur Erinnerung, der Souverän ist der Volk, und er Staat dient dem Volk!
Bratislava übernimmt nun die Kosten für die Unterbringung, Österreich für die Betreuung und ist für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig. Die Slowakei hat bisher lediglich der freiwilligen Aufnahme von 100 „Christen“ aus Syrien über UNO-Resettlementprogramme zugestimmt.

Angesichts der Zustände in Deutschland oder Schweden, wirken Asylbewerberzahlen von 500 geradezu niedlich.

Quelle: h$$p://www.oe24.at/oesterreich/politik/Trotz-Nein-Fluechtlinge-in-die-Slowakei/198888450

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In Duisburg wurde eine 25jährige Polizistin ins Krankenhaus getreten.

Vier junge Frauen waren abends unterwegs, als sie von einem Mann südländisches Aussehen angesprochen wurden. Nachdem ihm vermittelt wurde, das man keinen Kontakt wünsche, trat er unvermittelt zwei Frauen um und der 25-Jährigen mehrfach ins Gesicht.

Als ein Zeuge hinzueilte, flüchtete er. Die Frau kam aufgrund der Kopfverletzung ins Krankenhaus. Sie erlitt auch eine Amnesie.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-mann-tritt-25-jaehriger-ins-gesicht-aid-1.5280194

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Traiskirchen – Reportage aus dem österreichischen Slum

Es ist diesig, eine Mischung aus abgestandenem Müll, Urin, Schweiß und nassen Fetzen liegt in der Luft…

Ich möchte es eigentlich gar nicht mehr lesen und hier schreiben.

Direkt gegenüber wohnt seit 30 Jahren eine gebürtige Bulgarin (56);
„Diesen Sommer ist die Hölle los“ In ihrem Vorgarten lässt sich kein grüner Grashalm mehr sehen, er ist zugemüllt – der Zaun zerstört. „Weil sie da immer herumlungern.“ Freilich, sagt die 56-Jährige und zeigt über die Straße auf das Asylheim, seien diese Menschen arm. „Aber sie sind dreckig, ich sag ihnen immer wieder ‚Dirty people!‘. Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen. Wie komm ich dazu?“

Auch schön:
„Sie lungern nur herum und haben Schwachsinn im Kopf“, brüllt Herbert S. (59) bei der vergangenen Demo in Richtung Links-Aktivisten. „Was sind das für Männer, die ihre Frauen zurücklassen. Heim mit ihnen.“ Als könnte er Gedanken lesen, sagt er etwas gedämpfter zur „Krone“: „Ich bin kein Nazi, das sind wir hier alle nicht, sonst würde dieses Lager schon brennen.“

Weiter gehts hier: http://www.krone.at/Nachrichten/Anrainer_Unvorstellbar._was_sich_hier_abspielt!-Causa_Traiskirchen-Story-465386

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Holocaust-Lehrstuhl in Frankfurt geplant

Es wird wieder sinnlos Geld verbrannt. Diesmal in Frankfurt. Dort wird 2017 wird ein neuer Lehrstuhl an der Goethe-Universität eingerichtet:
Dessen ausdrückliche und einzige Aufgabe wird die Aufarbeitung des Massenmords an den Juden sein. Auch die Auswirkungen bis in die heutige Zeit werden Gegenstand wissenschaftlicher Forschung werden. Wissenschafts- und Kulturminister Boris Rhein (CDU) sagte seitens des Landes finanzielle Unterstützung zu: „Im Land der Täter darf es kein Vergessen geben“. 150.000 Euro wird das Land Hessen für die Errichtung beisteuern. Zugleich übernehmen zwei private Spender die Kosten für eine fünfjährige Gastprofessur.

Weiterhin erfährt man bei Unzensuriert.at:
Der Holocaust-Lehrstuhl reiht sich dann nahtlos neben dem Münchener Institut für Zeitgeschichte, dem Fritz-Bauer-Institut, dem Simon-Dubnow-Insitut und dem Zentrum für jüdische Studien in Berlin ein. Sie alle haben sich dem Studium des Völkermords verschrieben und betreiben bereits eigene Forschung. Es existieren weiter vier Dutzend Holocaust-Museen, 190 Gedenkstätten und 110 Mahnmale. Aber eben noch kein einziger Lehrstuhl, wie es ihn z.B. in den USA gibt. Frankfurt macht nun in Deutschland den Anfang. Weitere sollen diesem Beispiel folgen.

Quelle: h$$p://www.unzensuriert.at/content/0018340-Holocaust-Lehrstuhl-Frankfurt-geplant

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