Schwarzfahren für Flüchtlinge erlaubt

Alle Menschen sind gleich. Aber manche sind gleicher.

Hamburg – Aus Angst vor „schlechter Presse“ hat der HVV hat seine Fahrkartenkontrolleure angewiesen, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken.
Das geht aus einem internen Schreiben des Unternehmens hervor, das BILD vorliegt.
Wörtlich heißt es darin: Bei „Asylsuchenden“ müsse man „viel „Augenmaß walten lassen“, da viele von Ihnen „Opfer von professionellen Fahrkartenfälschern“ würden oder „nachvollziehbar kaum Kenntnisse“ von der HVV-Tarifstruktur hätten.
Das will CDU-Verkehrsexperte Dennis Thering (31) so nicht stehen lassen: „Die ,Augen-zu-Anweisung‘ muss zurückgenommen werden. Es gibt in Hamburg die Möglichkeit, eine vergünstigte HVV-Zeitkarte zu erwerben, explizit auch für Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.“
In der Tat erhält jeder neu ankommende Flüchtling 149 Euro Taschengeld pro Monat. Davon sind nach Angaben der Sozialbehörde 25,15 Euro für Fahrkarten im Nahverkehr vorgesehen.

Ich habe als Tourist auch kaum Kenntnisse von der HVV-Tarifstruktur und darf wohl somit auch offiziell Schwarzfahren. Zumal ich kein Taschengeld vom Staat bekomme für Fahrkarten im Nahverkehr.

Quelle: h$$p://www.bild.de/regional/hamburg/fluechtling/hvv-drueckt-bei-fluechtlingen-ein-auge-zu-42050234.bild.html

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