Wer was gegen „Flüchtlinge“ sagt, dem nehmen wir die Kinder weg.

Blu-News berichtet, was der Deutsche Anwaltverein so absondert.

  • Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“ demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit seinem Kind verlieren, auch wenn keine Straftat vorliegt, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Eine Personalie des Anwaltvereins weist ins linksextreme und zugleich linksrassistische Milieu. Heiko Maas Kampf gegen missliebige Meinungen wird auf immer breiterer Front ausgefochten.

Nicht nur, das Meinungsfreiheit in Deutschland bereits existenzgefährdend den Arbeitsplatz kosten kann. Nein, jetzt „rät“ diese Anwaltsbande Elternteilen indirekt noch, sie könnten dem Ex-Partner das Umgangs- und Sorgerecht entziehen, wenn dieser zu Pegida geht.

  • (Denn es ist) unerheblich, ob der Elternteil sich mit seinen Äußerungen oder Handlungen strafbar mache. Das Umgangsrecht soll dem Wohl des Kindes dienen, die Eltern haben gemäß Paragraf 1684 Absatz 2 BGB eine Pflicht zum Wohlverhalten.

Weiter geht es hier: Blu-News.org

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