Schwedische Staatsbahn stellt Zugverkehr mit Dänemark ein

Wenn die ganze Situation in Europa nicht so schlimm wäre, wäre folgende Meldung  aus den ehemaligen Vorzeigestaaten in Sachen Supertoleranz echt lustig:

Schweden will den Zustrom von Flüchtlingen stoppen und verdonnert alle Verkehrsbetriebe zu Personenkontrollen. Die staatliche Bahn hat dafür keine Kapazitäten – und stellt Fahrten von und nach Dänemark ein.

Der Zug fährt angeblich einfach zu schnell für Passkontrollen. Deshalb wirft man die Leute nun in Malmö raus und sie dürfen in einen Zug einer anderen Verkehrsgesellschaft steigen.  Die Fahrt dauert dann 30 Minuten länger. Damit haben die Flitzpiepen im Stockholmer Reichstag wohl nicht gerechnet. *lach*

Genaueres erfährt man hier: Der Spiegel

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