Pressekonferenz der Kölner Polizei

Zu den Silvesterereignissen in Köln gesellen sich immer mehr unangenehme Fakten für die Gutmenschen-Naivlinge.

Ausgangspunkt für die Übergriffe war eine Gruppe von etwa 1000 Männern. Aus dieser Gruppe heraus wurden später die Straftaten begangen. 

Mittlerweile gibt es 60 Anzeigen – der Polizeipräsident Wolfgang Albers spricht von 80 Geschädigten. Ein Viertel der Anzeigen seine wegen sexueller Belästigung gestellt worden. (Ohne Dunkelziffer!!)

Wolfgang Albers: „Es hat dort in zahlreicher Anzahl Sexualdelikte gegeben. Auch in sehr massiver Form. Frauen sind angefasst, angegangen worden.

Wolfgang Albers: „Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen.

Quelle: h$$p://www.express.de/koeln/koelner-hbf-sexuelle-uebergriffe–ausgangspunkt-war-eine-gruppe-von-1000-maennern–23253360

Und hier noch ein paar andere Anekdoten aus dem Krisengebiet:

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigte sich am Montag entsetzt: „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit“.  

Quelle: h$$p://www.focus.de/regional/koeln/silvesternacht-am-koelner-hauptbahnhof-gruppe-von-1000-maennern-fuer-sexuelle-uebergriffe-verantwortlich_id_5188685.html

Auf der Facebook-Seite „Nett-Werk Köln“, auf der Kölner sich für gewöhnlich über Veranstaltungen oder für Tauschaktionen austauschen, waren die Übergriffe als Erstes bekannt geworden. Dort beschrieb ein Gruppenmitglied am Neujahrsmorgen, wie er und seine Freundin selbst die Szenen erlebt hätten: „Man wird jetzt sagen, das ist alles so nicht wahr, aber ich stand mittendrin mit meiner Freundin an der Hand, was leider nicht verhinderte, dass auch ihr immer wieder unter das Kleid gefasst wurde. Sie ist immer noch völlig fertig aufgrund dieser Szenen und hat Angst, irgendwann mal alleine durch so etwas hindurch zu müssen. Ist es das, wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?“

Quelle: h$$p://www.welt.de/vermischtes/article150593304/Ploetzlich-spuerte-ich-eine-Hand-an-meinem-Po.html

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s