Neuester Unsinnsvorschlag

Die Schmierenjournaille ist sich nicht zu schade auch die dümmsten „Lösungs“-Vorschläge nachzuplappern.

Die heutigen „Experten“ die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, Direktorin der Denkwerkstatt „European Democracy Lab“, und der österreichische Schriftsteller Robert Menasse.

Die beiden Experten Vollpfosten, schlagen in einem Artikel in der deutschsprachigen Ausgabe von „Le Monde diplomatique“ allen Ernstes vor, das man den „Flüchtlingen“ Bauland zur Verfügung stellen solle, damit diese ihre Städte auf europäischem Boden neu bauen könnten. Vorbild ist dabei New Italy in New York.

Neu-Damaskus und Neu-Aleppo auf deutschem Boden sind demnach die Lösung für das Integrationsproblem.

Im Laufe der Zeit würden sich die Zugereisten auf natürliche Art und Weise mit den Bewohnern der alten Städte mischen. Die Flüchtlinge würden zum Beispiel Arbeit finden in Berlin, Studenten hingegen günstige Wohnungen in Neu-Damaskus. „Drei Generationen später – so lange dauert es meistens – haben die Kindeskinder der ersten Generation Neuankömmlinge die Sprache der neuen Heimat gelernt, einfach weil es praktischer ist“, heißt es in dem Artikel.

Mehr dümmlice Naivität kann man wohl kaum noch erwarten. Muß eine ganz dolle rosarote Denkwerkstatt sein.

Quelle: h$$p://www.focus.de/politik/deutschland/loesungsansatz-einer-denkfabrik-lassen-wir-fluechtlinge-eigene-staedte-nachbauen-neu-damaskus-in-deutschland_id_5323478.html

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