Putin hat Köln inszeniert

Zugegeben, die Meldung ist schon einen Monat alt, aber sie ist mir irgendwie durchgerutscht. Sie ist dennoch so genial, das ich sie nachliefere.

Im Flensburger Tageblatt wird anscheinend regelmäßig viel Bier getrunken:

Attacken an Silvester: Grüne Männchen auf Kölns Domplatte?

Ein Gedankenspiel – etwa zu der Frage, ob so manches, was derzeit im Zusammenhang mit den Flüchtlingen bitter aufstößt, nicht vielleicht von Moskau gesteuert wird. Um die EU zu destabilisieren.

In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ sagte Ulrich Wickert vor wenigen Tagen: „Ich persönlich halte es nicht für ausgeschlossen, dass der russische Geheimdienst den Begriff ‚Lügenpresse‘ in Deutschland verbreitet hat.“ Vielleicht geht der ehemalige Tagesthemen-Moderator nicht weit genug. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass der russische Geheimdienst die sexuellen Massenübergriffe in der Silvesternacht inszeniert hat. Wie Wickert für seine These, habe ich für meine allerdings auch keinen Beleg. Spielen wir sie dennoch einmal durch:

Eine spannende These. Lesen wir mal weiter.

Bis heute ist nicht klar, warum gleichzeitig und ortsübergreifend – in Köln und Hamburg am massivsten, aber auch in Stuttgart, Nürnberg und Frankfurt – aus dem Nichts ein bis dahin unbekanntes Phänomen auftrat: Völlig enthemmte, betrunkene, junge, männliche Migranten veranstalten pogromartige Massenbelästigungen junger Frauen in Kombination mit Taschendiebstählen: „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein“, sagte Justizminister Heiko Maas (SPD).

Doch wer plant so etwas? Wer kann so etwas überhaupt in Gang setzen, ohne dass es vorher jemand mitbekommt oder später ein Urheber festgestellt werden kann?

Die vom Kreml gesteuerten Massenmedien zeichnen seit Monaten nicht nur das Bild einer europäischen Flüchtlingskrise, sondern beschwören den Untergang Europas wegen einer Flüchtlingsapokalypse. Folglich werden Konsumenten russischer TV-Sender von den Ereignissen in der Silvesternacht nicht besonders überrascht gewesen sein. Geschichten hemmungsloser, dreister und alle zivilisatorischen Normen brechender Flüchtlinge aus Nordafrika werden ihnen in Endlosschleife serviert.

Der Kreml also, wer auch sonst. Und wer sitzt im Kreml? Putin!

Hat Putin grüne Männchen auf die Kölner Domplatte entsandt? Nein. Aber vielleicht als syrische Flüchtlinge getarnte Anhänger seines Verbündeten Assad. Im September brachte die ARD im „Weltspiegel“ eine Reportage über Syrer, die via Moskau, Murmansk und das russische Grenzstädtchen Nikel nach Norwegen und damit ins Schengen-Gebiet als Flüchtlinge einreisen.

„Es laufe eine geheime Operation“, habe ein Informant dem ARD-Reporter gesagt – drei Monate vor Silvester. Der ARD-Journalist sieht im Grenzgebiet fast nur Männer aus Syrien. Zwanzig bitten in der Nacht binnen einer halben Stunde um Asyl bei den Norwegern.

Die, mit denen der Reporter auf der norwegischen Seite sprechen kann, sagen, dass sie Jahre in Russland lebten, aber nicht, woher sie die Visa hatten. Viele bekennen sich offen zu Assad. „Seltsam“ nennt der Reporter die syrischen Flüchtlinge mit russischen Visa. „Eine irre Geschichte“, sagte nach dem verstörenden Beitrag der „Weltspiegel“-Moderator.

Vielleicht keine irre Geschichte, sondern der Baustein einer gezielten Zersetzung. Putin unterstützt mit dem syrischen Präsidenten Assad den übelsten Schlächter des Nahen Ostens, der als Hauptquelle der Flüchtlingsströme gilt, und bekommt von ihm als Gegenleistung vielleicht junge Männer, die Russland für seine hybriden Kriege einsetzen kann – etwa als Sex-Attentäter in Köln, Hamburg und Stuttgart. Klingt das wie eine Verschwörungstheorie? Ja. Andererseits: Der Krim-Plot war auch kaum zu glauben und dennoch wahr.

Hinter allem steckt sowieso Putin. Handyakku alle? Putin schuld. Strafzettel bekommen? Das war Putin.

Quelle: h$$p://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein-am-sonntag/attacken-an-silvester-gruene-maennchen-auf-koelns-domplatte-id12607041.html

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