Skorzeny und der Mossad

Am 27. März 2016 berichtete die Tageszeitung Haaretz, dass Otto Skorzeny nach dem Krieg für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet habe. So soll Skorzeny am 11. September 1962 den Rüstungsunternehmer Heinz Krug, der seinerzeit mit Lieferungen an das mit Israel verfeindete Ägypten dessen Raketenprogramm unterstütze, in eine Falle gelockt und erschossen haben. Schon damals existierten Gerüchte über eine Beteiligung des Mossad am Verschwinden des Juristen. In einem anderen Fall habe Skorzeny eine Paketbombe an eine ägyptische Forschungseinrichtung, die deutsche Wissenschaftler beschäftigt habe, verschickt. Bei der Detonation seien fünf Araber ums Leben gekommen. Ziel von Skorzeny, der während eines Israel-Aufenthalts sogar die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht habe, sei es gewesen von der Simon-Wiesenthal-Liste gesuchter Kriegsverbrecher gestrichen zu werden, wozu es jedoch nie kam.

Quelle: Wikipediahttp://www.haaretz.com/israel-news/1.711115

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