Araber uriniert auf Gedenkkreuz

Gedenkkreuze am Straßenrand kennt jeder. Zumal sie auch dort jahrzehntelang stehen.
Jedenfalls im evangelischen/atheistischen Mecklenburg-Vorpommern ist so.

Im bereicherten katholischen Bockhorn im Landkreis Erding (Bayern) ist das nicht mehr der Fall.

Dort werden Gedenkkreuze anders behandelt:

„Irgendjemand hat das Marterl aus dem Boden gerissen, und seitdem wird es nach Lust und Laune durch die Gegend geworfen

Mindestens einmal pro Tag sei er aufgrund seines Berufs auf der Strecke unterwegs. „Dann sehe ich, dass das Kreuz immer an einer anderen Stelle liegt. Teilweise musste ich es schon in den Feldern suchen, weil es jemand dort hinein geworfen hat“, erzählt er.

Vor circa zwei Wochen sei schließlich seine persönliche „Rote Linie“ überschritten worden, wie er sagt. Der Taufkirchener habe einen Kunden zum Bahnhof fahren wollen, als er einen jungen Mann mit arabischen Wurzeln in flagranti erwischte. „Er hat gezielt auf das Kreuz uriniert. Um ihn herum standen noch sieben andere Menschen. Sogar Kinder waren dabei“, sagt Behrendt. Er ist sich sicher, dass es sich um Asylbewerber gehandelt hat.

Ja er pinkelt dagegen, und anwesende Männer, Frauen & Kinder durften zugucken. Seltsamerweise gibt es diese Vorfälle erst seit Eröffnung der Illegalenunterkunft „Camp Shelterschleife“ in Erding.

Quelle: h$$p://www.merkur.de/lokales/erding/gedenkkreuz-wird-wurfobjekt-6279180.html

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