Kristina Schröder über ihre Kritiker

Nachdem sie sich aus der Politik zurückziehen möchte, hat sie nochmal ein großes Problem in der deutschen Familienpolitik angesprochen:

„Das Interessante war, dass ich immer in die konservative Ecke gesteckt wurde – dabei habe ich immer freiheitlich argumentiert“, sagte sie im Interview der „Welt“.

„Ich habe immer gesagt, es kann doch nicht sein, dass der Staat sich anmaßt, Werturteile über die Form zu fällen, wie Familien zusammenleben – und von veralteten Rollenbildern zu sprechen. Schon das wurde als konservativ verbucht.“

Das Reinregieren des Staates in die Familie ist ja besonders bei Sozialisten und anderen Linken beliebt. Aber auch die ehemalige konservative Partei CDU macht dabei kräftig mit.

„Meiner Meinung nach ist die Diskussion inzwischen derart gekippt, dass denjenigen, die sich dafür entscheiden, für ein paar Jahre bei ihren kleinen Kindern zu Hause zu bleiben, vorgeworfen wird, veraltete Rollenbilder zu leben.“

Sie habe immer wieder versucht deutlich zu machen, dass es nicht Aufgabe des Staates sei, Familien vorzuschreiben, wie sie leben sollten.

„Familienpolitik wird oft nur noch daran gemessen, inwiefern sie die Vollzeittätigkeit beider Eltern fördert. Wer Teilzeit arbeitet, tappt in die „Teilzeitfalle“. Und Instrumente wie das Ehegattensplitting, das solche Modelle ermöglicht, tragen dazu bei, „alte Rollenbilder zu verfestigen“.

„Es ist immer die gleiche Denke, die da herrscht“,

Tja, und wieder eine fähige CDU-Politikerin weniger. Schade das ihre stramm sozialistische Nachfolgerin Manuela Schwesig hat in ihrem Ministerium ja wieder viel kaputt gemacht.
Als Beispiel sei ihr nur genannt, das Kristina Schröder den einseitigen „Kampf gegen Rechts“ (Was nichts anderes ist als eine Finanzierung von Linksfaschisten) aufbrechen wollte und auch Rechten und Islamischen Extremismus bekämpfen wollte. Außerdem sollten Geldempfänger sich zur freiheitlichen Grundordnung der BRD bekennen, was viele linksautonome Geldempfänger natürlich brüsk ablehnten.

Diese Dinge hat ihre linke Nachfolgerin natürlich sofort kassiert.

Quelle: h$$p://www.focus.de/politik/deutschland/kristina-schroeder-ehemalige-familienministerin-rechnet-mit-kritikern-ab_id_5422086.html

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