Anti-Merkel-Inserat

Folgende Anzeige erschien in den NZZ, nachdem deutsche Zeitungen eine Publikation verweigerten:

Für wen die Schrift zu klein ist:

Mit dem EU-Türkei-Abkommen versucht uns Bundeskanzlerin Merkel weis zu machen, sie hätte die Masseneinwanderung nach Deutschland im Griff. Doch die Fakten zeigen: Beim Türkei-Abkommen handelt es sich um einen Taschenspielertrick:

1. Für jeden irregulären syrischen Flüchtling, der von der EU in die Türkei zurückgebracht wird, darf ein anerkannter syrischer Flüchtling in die EU und damit nach Deutschland, da die meisten EU-Länder im Gegensatz zu Deutschland nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Mit anderen Worten: Die illegale Migration wird in legale Migration umgetauft – die Masseneinwanderung nach Deutschland bleibt gleich hoch!

2. Für diese Umtaufaktion müssen die EU-Steuerzahler jeden Monat 20 Mio. Euro zahlen!

3. Als »Dank« für die Rücknahme hat die Türkei die EU über den Tisch gezogen und erreicht, dass die Visumspflicht für türkische Bürger bis spätestens Ende dieses Jahres aufgehoben wird. Über 74 Millionen Türken können damit ohne jedes Visum nach Deutschland einreisen. Die Folge? Bayerns Finanzminister Söder warnt vor einer kurdischen Masseneinwanderung und der anerkannte Kriminologe Christian Pfeiffer nennt diese Vereinbarung eine »Riesen-Dummheit«, weil die Reisefreiheit eine unkontrollierte »Welle an illegaler Masseneinwanderung« auslösen könnte.

4. Und für diese »Riesen-Dummheit« müssen die EU-Steuerzahler bis Ende 2018 insgesamt 6 Mrd. Euro an die Türkei überweisen, an ein Land also, das die Menschenrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit mit Füßen tritt.

Unterzeichnen deshalb auch SIE jetzt unseren Aufruf gegen die »merkelsche Willkommenskultur« auf.

Blick.ch erbost sich dann noch, warum böse AfD’ler Werbung in der Schweiz machen.

Nun weitet die dubiose Organisation ihre Werbeaktivitäten auch auf die Schweiz aus. Weshalb bloss? 

Eine Anfrage von BLICK beantwortet Konrad, eigenen Angaben zufolge Herausgeber und im Auftrag der Vereinigung tätiger Kommunikationsberater, schriftlich. Seine Begründung für die Schaltung des Inserates überrascht: «Bis auf die Hannoversche Zeitung haben alle grossen Zeitungen in Deutschland den Abdruck des Inserates verweigert», schreibt Konrad. Aus diesem Grund habe sich die Vereinigung dazu entschlossen, das Inserat in der NZZ erscheinen zu lassen. Schliesslich sei bekannt, «dass die NZZ auch in Deutschland gut gelesen und beachtet wird»

Weiter gehts hier: http://www.blick.ch/news/schweiz/anti-merkel-inserat-geschaltet-afd-unterstuetzer-machen-stimmung-in-der-schweiz-id4958959.html

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