Messer an den Hals für Aufenthaltserlaubnis

Getreu dem Motto, anstatt über die bekannten Fälle wie „Belgien: Machete in Polizeistation“ hier wieder ein kaum bekannter Fall aus BRDstan:

Geiselnahme in Altenkirchen

… Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf eine Mitarbeiterin der Spielothek und mehrere andere Personen, die aus der Spielothek geflüchtet waren, weil zuvor ein jüngerer Mann mit einem Messer in der Hand dort erschienen war, die Anwesenden bedrohte und die Herausgabe von Bargeld verlangte.

Einer weiteren Besucherin gelang die Flucht nicht, da sie durch den Täter als Geisel festgehalten und mit dem Messer bedroht wurde. Mehrfach hielt dieser ihr das Messer an den Hals.

Durch die Polizei wurde der Bereich um die Spielothek durch Verstärkungskräfte weiträumig abgesperrt. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Täter vermutlich um einen 19-jährigen Asylbegehrenden aus Afghanistan handelte. Er forderte die Verlegung in eine andere Unterkunft, die Zusicherung einer Aufenthaltserlaubnis, sowie 300 Euro Bargeld.

Es gelang schließlich den Nuklearphysiker zu überwältigen. Die Geisel steht verständlicherweise unter Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Der Täter bekommt so sicherlich die begehrte „Einzelfall“, „psychisch gestört“ Plakette und darf bis an sein Lebensende im deutschen Schlaraffenland bleiben.

Quelle: h$$p://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/50100-geiselnahme-in-altenkirchen—44-jaehrige-unter-schock

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