Selbstzensur im Kabarett

Lesenswerter Artikel in der Basler Zeitung zum Thema Islam und Kabarett. Wer da noch Witze macht, wird geköpft oder bekommt eine politisch korrekten Shitstorm an die Backe.
Aber keine Sorge. Da macht ja auch keiner Witze mehr. Auszug:

Selbst im kulturellen Bereich ist der Einfluss der als Religion getarnten Staatsideologie «Islam» unübersehbar. Ein vermeintlich neues Phänomen? Mitnichten, nur für diejenigen, die sich wie die drei Affen verhalten und seit Jahrzehnten Augen, Ohren und Mund vor Mohammed und ­seinen ergebenen Kameraden verschliessen.

Ein Blick zurück: Freimütige Äusserungen ­prominenter Kabarettisten und Satiriker, die sonst vor keinem Tabubruch zurückschrecken, belegen seit Jahren sogar eine Selbstzensur, die vor allem deshalb erschreckend ist, weil sie nicht einmal mehr für Aufsehen sorgt. Hape Kerkeling: «Ich würde und werde mich mit dem Islam öffentlich nicht beschäftigen. Aus Angst.» Oder Harald Schmidt in einem Interview mit der TaZ auf die Frage, ob er einen gefährlichen Beruf hätte: «Nein. Man muss nur ein bisschen wachsam sein. Sie brauchen die nötige Portion Feigheit. Machen Sie doch lieber Witze über Bush, das ist ungefährlich.»

Weiter geht’s hier: http://bazonline.ch/kultur/diverses/die-noetige-portion-feigheit/story/20232986

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s