Mysteriöse Sterbefälle

Wie wird man in Amerika Präsident? Entweder man ist beliebt, oder man ist Hillary Clinton und jeder um einen herum der Probleme bereitet, stirbt irgendwie….

Dann tauchen wir mal ein in diese gute Verschwörungstheorie:

So wurde am 10. Juli in der US-Hauptstadt ein Mann namens Seth Rich ermordet. Er wurde nur 27 Jahre alt. Trotz anfänglichen Bemühens seitens der Polizei musste ein Raubmord ausgeschlossen werden. Rich arbeitete für das Demokratische Nationalkomitee (DNC). Diese mit Clintons Demokratischer Partei eng verwobene Organisation untersuchte einen unterstellten Wahlbetrug bei den Vorwahlen unter den demokratischen Bewerbern zum Schaden von Bernie Sanders und zum Vorteil von Hillary Clinton. Rich stand im Verdacht, brisante E-Mails über DNC-Einzelheiten an den Wikileaks-Gründer Julian Assange geschickt zu haben.

Dass er es wirklich war, der die knapp 20000 E-Mails abgezweigt hatte, welche die Urheberschaft des Clinton-Clans aber auch der Demokratischen Partei an den miesen Tricks gegen Sanders belegen, erscheint immer wahrscheinlicher. Nun hat sich auch das FBI der Sache angenommen.

Also ein mutmaßlicher toter Whistleblower. Wer allein das schon für einen Zufall hält ist naiv. Aber es sterben ja auch Andere.

Schon 18 Tage vor Rich war ein gewisser John Ashe beim Fitness-Training ums Leben gekommen, sein Kehlkopf wurde zertrümmert. Ashe war während der 68. Sitzungsperiode Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewesen und der Korruption in Milliarden-Höhe verdächtig. Mit ihm angeklagt war ein Chinese namens Lap Seng, der wiederum illegal eine Menge Geld an jenes Nationalkomitee überwiesen haben soll, das traditionell Spenden sammelt für die Kampagnen der Demokratischen Partei. Und Ashe wäre bei dem anstehenden Prozess dafür als Zeuge geladen worden. Nun kann er nicht mehr aussagen, weder, was Seng mit dem Geld an das DNC bezweck­te, noch wie es sich mit jenen Mails verhielt.

Passiert, passiert.

Einen Tag nach Ashe verstarb der Enthüllungsjournalist Mike Flynn auf ungeklärte Weise. Er hatte für „Breitbart News“ gearbeitet, eine der wichtigsten politischen Internetseiten in den USA. Am Tag seines Todes erschien ein Artikel über sein aktuelles Hauptthema: die „Clinton Foundation“, diesmal im Zusammenhang mit deren Niederlassung in Hongkong. Die Familien-Stiftung scheint dort ein enges politisches wie finanzielles Geflecht zu unterhalten.

So langsam…

Tot ist auch Joe Montano. Sein Leichnam wurde am 25. Juli gefunden, die Umstände sind etwas unklar, angeblich hat der 47-Jährige einen Herzinfarkt erlitten. Dagegen weiß man genau, was er vor seinem Ableben gemacht hat. Er war Mitarbeiter von Tim
Kaine, der im Falle eines Wahlsieges von Hillary Clinton ihr Vize werden soll. Kurz zuvor hatte die Enthüllungsplattform Wikileaks angekündigt, weitere Informationen über Hillary Clintons E-Mail-Skandal zu verbreiten.

Das war Nummer 4.

Am 1. August starb Victor Thorn. Der Schriftsteller schrieb über die sexuellen Extravaganzen des Bill Clinton und darüber, dass am Rand des Weges, den Hillary nimmt, auffallend viele Tote zu finden sind. Jetzt gehört er selbst dazu, angeblich hat er sich erschossen – an seinem Geburtstag.

Das war Nummer 5.

Am Tag danach wurde Shawn Lucas tot in seinem Bad aufgefunden. Der Mann wurde 38 Jahre alt. Er war als Rechtsanwalt von Bernie Sanders mit dem Wahlbetrug bei den Demokraten befasst gewesen und bemühte sich daneben besonders darum, den Tod von Seth Rich aufzuklären.

In kurzer Zeit einfach mal 6 Tote. Der Vorwahlkampf der Demokraten in den USA ist gefährlicher als man denkt. Zum Schluß erinnert die Preussische Allgemeine noch an einen Toten im Jahre 2000

Die auffällige Anhäufung von Todesfällen in nur wenigen Wochen erinnert an die Whitewater-Affäre der Clintons zur Zeit von Bills Präsidentschaft – ein windiges Grundstücksgeschäft, garniert mit einer Reihe von Rechtsbrüchen, von denen der Präsident aber anno 2000 nach fünf Jahren der Untersuchung mangels Beweise freigesprochen wurde. Auch hier war ein Toter zu beklagen. Vince Foster, so sein Name, war Rechtsanwalt und Freund der Clintons, mit der Affäre betraut und ein intimer Kenner der Clinton-Geldmaschine. Nachdem das FBI zwei Tage lang jeden Zugang zu Fosters Büro im Weißen Haus verwehrt hatte, waren die Zweifel ausgeräumt: Foster habe Selbstmord begangen, wurde verkündet.

Tja, an Drohnenlord Obama kann man sehen wie US-Präsidenten Politik machen. Warum sollten sie ihr Handwerk nicht schon vor ihrer Präsidentschaft anwenden?

Quelle: h$$p://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/auffallend-viele-tote-saeumen-ihren-weg.html

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