Moslems beschweren sich, weil sie in Kochlehre mit Schwein und Alkohol in Berührung kommen

Eine mir bereits aus erster Hand bekannte Extrawurst, hat nun ihren Weg in die Presse gefunden. Moslems wollen eine Kochausbildung aber ohne die regionalen Gerichte überhaupt anzufassen, geschweige denn zu probieren.

Weshalb man dann die österreichische Kochkunst in einer Schule lernen, aber dabei kein Schwein oder Alkohol verköstigen möchte (was ja ein guter Koch, der wissen will, wie seine Speisen schmecken, unbedingt tun muss), ist eine Frage, die derzeit in einer Gastronomieschule zum Tragen kommt. Dort verweigerten die Eltern eines muslimischen Mädchens die Unterschrift auf einem Informationsblatt, das besagt, dass ihre Tochter auch mit den genannten, im Islam verpönten Produkten in Berührung kommen muss, wenn sie Köchin werden will. Dass man ihr deswegen den Unterricht mit Recht verweigerte, ist nun Grund einer Debatte.

Aber noch steht in einer Information des Bildungsministeriums über den Lehrinhalt: „Da es sich hierbei jedoch um wesentliche Lehrstoffbereiche handelt, kann ein positiver Abschluss nur dann erreicht werden, wenn der Schüler/die Schülerin die Anforderungen dieser Lehrstoffbereiche im geforderten Ausmaß erfüllt.“

Und auch in der Ostmark macht man sich daran den neuen Herren jedmöglichen Stein aus dem Weg zu räumen. SPÖ-Kanaillen aus dem Bildungsministerium:

„Wir orientieren uns bei der Erstellung der Lehrpläne an dem, was künftige Arbeitgeber brauchen… Wenn seitens koscherer, vegetarischer oder Halāl- Restaurants Bedarf nach entsprechend ausgebildeten Absolventen bestehe, müssten sie dies über die Interessensvertretung anmelden.“

Wie es wird nach Bedarf ausgebildet und nicht nach ideologischer Wunschvorstellung?

Die Dummheit griff dann auch auf die israelitische Kultusgemeinde über:

Der dortige Generalsekretär Raimund Fastenbauer sieht gegenüber Juden und Moslems eine schwerste Diskriminierung und meinte, dass diese Alkohol- und Schweinefleischplicht für angehende Köche im Gegensatz zur freien Religionsausübung stehen würde.

Warum sollte ein normales Restaurant einen Koch einstellen der sich weigert Zutaten zu verarbeiten die einen Großteil der Landesküche ausmachen? Aber das Problem könnte sich in ein paar Jahren sowieso erledigt haben, wenn Schweinefleisch in Westeuropa verboten wird.

Weiter geht’s hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021746-Moslems-beschweren-sich-weil-sie-Koch-Lehre-mit-Schwein-und-Alkohol-Beruehrung

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