Ehepaar muss wider Willen Jüdischer Gemeinde angehören

Spiegel.de berichtet über einen kuriosen Fall aus Frankfurt am Main. Mit der Trennung von Staat und Kirche Synagoge scheint es in Deutschland ja nicht weit her zu sein.

Seit mehr als zehn Jahren streitet sich ein französisches Ehepaar mit der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main: Das Paar war bei seinem Umzug nach Deutschland automatisch Mitglied geworden. Doch das wollten die Eheleute gar nicht.

Für welche Religionsgemeinschaften treibt der deutsche Staat eigentlich noch die Zwangsgebühren ein? Wer nun glaubt es gehe um paar Mark:

Für ein knappes Jahr steht bei den Gutverdienern ein Betrag von rund 114.000 Euro zu Buche. Der Klägeranwalt wollte zustimmen, doch Marc Grünbaum, Vorstand der Gemeinde, lehnte ab. „Die Jüdische Gemeinde Frankfurt verhandelt grundsätzlich nicht über Steuern.“

Weiter geht’s hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-ehepaar-muss-wider-willen-in-juedische-gemeinde-a-1113377.html

 

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