Antideutsche spalten Veganer-Szene

Faszinierende Einblicke liefert Norbert Häring auf seiner Seite. Nachdem die Antideutschen die Antifa und die Piratenpartei unterwandert haben, sitzen sie nun auch fest im Veganersattel. Die Szene ist mittlerweile in 2 Lager gespalten.

Wer auf eine Friedensmahnwache geht = Antisemitisch
Wer gegen die Nato demonstiert = Antisemitisch
Wer Kapitalismuskritik äußert = Antisemitisch
Wer Imperialismus kritisiert = Antisemitisch

Vollkommmen Gehirngewaschen:

Wer etwa völkerrechtswidrige Angriffskriege und Drohnenmorde kritisiert, der ist Antiamerikaner. Und Antiamerikaner sind gegenüber der Schutzmacht Israels feindlich eingestellt und damit strukturell antisemitisch. „Strukturell“ heißt derjenige Antisemitismus, der nicht so aussieht, sich aber um mehrere Ecken gedacht als solcher entlarven lässt. Teilnehmer an Friedensmahnwachen, und ähnlichen antiamerikanischen Umtrieben sind sofort hochverdächtig. Wenn auf diesen Veranstaltungen – was sich kaum je vermeiden lässt – auch irgendwelche Rechten auftauche – notfalls reichen auch Leute, die schon engeren Kontakt mit Rechten hatten – dann ist der Querfront- oder Antisemitismus-Vorwurf wasserdicht genug. Bands (oder Redner), die bei solchen Veranstaltungen schon mal aufgetreten sind, können unmöglich auf Antifa-Veranstaltungen auftreten.

Es ist 100% lesenwert und auch ein Blick auf die Hetzerseite indyvegan.org lohnt sich. Die hetzt aus der Anonymität massiv gegen Vegane Szene-Größen.

Die letzten Einträge (Stand 6.10.2016) auf Indyvegan lauten:
„Albert Schweitzer Stiftung und Tierschutzbund nehmen an rechtsoffener Tierschutzveranstaltung teil“,
„V-Partei³ Vorsitzender Roland Wegner bezeichnet Verbreitung rechter Ideologien als Privatsache“,
„Zwei vegane Nominierungen für den Goldenen Aluhut 2016“,
„Veganes Sommerfest Köln – Rechtsoffene Veranstaltungspolitik und Abwehr“ und „Tierschutzzentrum Lüneburger Heide – Wenn Holocaustleugnung unter Meinungsfreiheit fällt“.

Die Beschimpfen einfach jeden als rechts. Sorgen für Shitstorm, schreiben Arbeitgeber oder Veranstalter an. Die gesamte Psychoterror-Palette. Diverse Leute haben bereits entnervt aufgegeben und sich aus der Szene zurückgezogen. Die Antideutschen von Indyvegan schwächen somit die Veganerszene.

Mehr dazu hier: http://norberthaering.de/de/27-german/news/692-jagdszenen#weiterlesen

Und was richtig Geil ist. Die wollen jetzt auch den Antisemitismus in der  Homoszene bekämpfen:

Nun ist offenbar die Szene der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstigen Genderqueer an der Reihe. Die antideutsche Wochenzeitung Jungle World, die sich selbst als anti-antiamerikanisch und anti-antiisraelisch bezeichnet, brachte am 5. Oktober unter der offenbar nicht ironisch gemeinten Überschrift „Queers for Israel“ einen Bericht über ein konspiratives Vernetzungs-Treffen antideutscher Agitatoren in dieser Szene.

In der Berliner Werkstatt der Kulturen redeten 60 Aktivisten darüber, wie man gegen den vermeintlichen „Israelhass in der queeren Szene“ vorgehen könne. Dabei wurde über mögliche Aktionen gegen queeren Antisemitismus gesprochen und der zielführende Gebrauch wichtiger Begriffe wie „Homonationalismus“ und „Critical Whiteness“ eingeübt.

Homonationalismus?! Alles klar!

Auch interessant:
h$$p://www.swissveg.ch/Indyveganhetze
h$$p://www.vgt.ch/doc/linksextreme/

 

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