Großbritannien: „Zwölfjähriger Flüchtling“ war 21-jähriger Dschihadist

Bisher hatte ich die Geschichte nur auf Englisch gesehen, jetzt ist sie auf Deutsch draußen. Epoch Times berichtet:

In Großbritannien wurde ein angeblich 12-jähriger Kriegswaise aus Afghanistan als trainierter Taliban um die 21 enttarnt. Er lebte wochenlang bei einer Pflegefamilie.

Sozialarbeiter haben den Typen durchgewunken. Erst die Pflegefamilie wurde mißtrauisch.

Der Afghane hatte ein Zimmer mit Rosies 13-Jährigen Sohn geteilt. Diesem war im Schwimmbad sofort aufgefallen, wie behaart sein neuer Zimmernachbar war. Außerdem hat die Familie noch zwei 12 und 14-jährige Töchter, die im Haus lebten.

Jamal hatte einige Fähigkeiten, die für einen Zwölfjährigen geradezu erstaunlich waren: In einem Kletterzentrum konnte er ohne Probleme Seile hinaufklettern. Auch stellte sich an einem Schießstand heraus, dass er selbständig ein Gewehr zerlegen konnte, was zumindest auf Ausbildung schließen ließ.

Es dauerte einige Wochen, bis die Pflegemutter vollends misstrauisch war und er durch die Zahnuntersuchung und schließlich die Beschlagnahmung seines Handys entlarvt wurde. Jamal hatte begonnen, Bargeld zu fordern, dem 13-Jährigen Vorschriften zu machen und immer öfter Anrufe von Unbekannten erhalten.

Tja und nach der Verhaftung durfte er dann noch der Gastfamilie drohen:

Der letzte Satz, den der junge Mann für seine Gastgeberin bei seiner Verhaftung übrig hatte war: „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“

Weiter geht’s hier: http://www.epochtimes.de/politik/europa/zwoelfjaehriger-fluechtling-war-21-jaehriger-dschihadist-pflegefamilie-in-uk-geschockt-a1957366.html

Rausgekommen ist die Sachen wegen der Daily Mail Geschichte über 20 und 30jährige die vom britischen Staat als Minderjährige ins Land geholt wurden. Guck euch die Bilder ruhig mal selber an.

Regierungsbeamte sprachen erst von „strengen Checks“. Später kam raus Sozialarbeiter hatten lediglich das Alter geschätzt.

Ein Sprecher des Innenministeriums gab daraufhin zu, dass routinemäßige medizinische Untersuchungen zum Beispiel der Zähne nicht durchgeführt würden, weil die Betroffenen sie als „aufdringlich“ empfinden könnten. Pflegemutter Rosie sagte dazu zur „Sun“: „Einen Mann zu Hause zu haben, der sich als Kind ausgibt, ist noch viel aufdringlicher.“

 

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