AfD soll nicht auf den Kirchentag

Passend zum Austritt des renommiertesten Restaurators von Kirchen und Baudenkmalen in Deutschland, Prof. Wulf Bennert, bericht die Junge Freiheit über den nächsten Gleichschaltungsversuch:

Der Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn, Siegfried Eckert, hat gefordert, AfD-Politiker grundsätzlich vom Deutschen Evangelischen Kirchentag auszuschließen.

Hintergrund ist ein Beschluß des Kirchentagspräsidiums, wonach „niemand wegen seines Parteibuches aus- oder eingeladen“ wird. Laut Eckert habe das Kirchentagsvolk zu Hunderttausenden die Ärmel hochgekrempelt, um Flüchtlingen zu helfen.

Mittlerweile sei man auf der mühsamen Langstrecke der Integration angekommen. Dafür brauche man keine Haarspalterei bezüglich der Haltung zur AfD. So hatte das Präsidium festgelegt, daß Personen, die sich rassistisch äußern, nicht eingeladen werden.

„Faktisch klingt das nach einer Ausladung“, kritisierte Eckert. „Aber ausgesprochen wird sie nicht. Warum nicht? Der Schwelbrand ist auszutreten, bevor ein Flächenbrand im Kirchentagslager entsteht.“

Der Witz ist das dieser aktuelle Ausgrenzungsversuch von dem Vorsitzenden eines christlich-jüdischen Vereins kommt, der es eigentlich besser wissen sollte. Dem #KeinGeldfuerRechts-Typen kann man ja noch Dummheit vorwerfen, aber dem Siegfried Eckert …

Quelle: h$$ps://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-soll-nicht-auf-den-kirchentag/

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