Frank Zander und die Veganer

Seit 21 Jahren versorgt Frank Zander Obdachlose in Berlin. Aus anfangs 250 sind inzwischen 3.000 geworden. Schlimm das der was für Obdachlose und nicht für Flüchtlinge tut, aber dieses Jahr gab es einen anderen Aufschrei aus der Veganerszene:

Doch das war im Vorfeld von Zanders diesjähriger Mildtätigkeit nicht das Problem des Musikmanagers Andreas „Bär“ Läsker. Der so radikale wie reiche Vorbeter der Veganer-Szene stieß sich an den von Zander servierten 3.000 Gänsekeulen. Der Musiker hätte den Wohnungslosen, die an 364 Tagen im Jahr vermutlich häufig nicht wissen, wie sie satt werden, auch Gemüsebuletten servieren können, so Läsker letzte Woche auf Facebook. Die Empörung der Veganer-Szene über Zanders „Gänseleichenfledderei“, aus beheizten Wohnzimmern ins World Wide Web getippt, ließ nicht lange auf sich warten. Derart heftig fiel sie aus, dass Läsker den Beitrag inzwischen entfernt und sich eine Entschuldigung abgerungen hat.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/44499-neues-aus-unterklassen-weihnachtlicher-ablasshandel-armut-obdachlose/

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