Ex-Kanzleramtschef bestätigt Existenz von Geheimfonds

Hammergeschichte auf Zeit Online:

Im Steuerprozess gegen Ex-Geheimagent Werner Mauss hat der ehemalige Staatsminister im Kanzleramt, Bernd Schmidbauer (CDU), die Existenz eines Geheimfonds bestätigt. Daraus habe Mauss seine Operationen finanziert, sagte der 77-Jährige als Zeuge vor dem Bochumer Landgericht aus, wo sich Mauss wegen Steuerhinterziehung verantworten muss. Das Geld sei intern als „internationale Reserve“ bezeichnet und von anderen Staaten eingezahlt worden – unter anderem von den USA, sagte Schmidbauer. Genaueres über die Einrichtung und Kontrolle könne er aber nicht sagen. 

Geheimes Konto für operative Tätigkeiten? 🙂 Nein sowas!

Bei dem auf Konten in Luxemburg und Panama deponierten Geld handele es sich ausschließlich um die von Schmidbauer genannte „internationale Reserve“, die er seit den 1980er-Jahren treuhänderisch verwaltete. Sie sei ihm daher privat nicht zuzurechnen. Genau das sieht die Staatsanwaltschaft jedoch anders.

Das Tolle ist eigentlich, eingezahlt haben andere Staaten. So funkt das halt.

Weiter geht’s hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/steuerbetrug-kanzleramt-fonds-werner-mauss

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