Dresdner Oberbürgermeister: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

Der Typ wurde ja gewählt um Tatjana Festerling zu verhindern, wenn ich mich recht entsinne. Jetzt kommt von ihm sowas:

Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat anläßlich des Jahrestages der alliierten Bombardierung der Elbstadt am 13. Februar vor Versuchen gewarnt, die Geschichte umzudeuten. Dresden dürfe nicht „in einem Opfermythos dastehen“.

Der Totalitarismus von damals drohe wiederaufzuleben, äußerte Hilbert seine Sorge gegenüber der Sächsischen Zeitung. Zur Bombardierung der Domstadt sagte Hilbert: „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“

Wie kann eine Stadt schuldig oder unschuldig sein? Und diese wissenschaftliche Auswertung ist wahrscheinlich auch nur das typische Klopapier für den Arsch.

Zum ersten Mal soll in diesem Jahr nicht nur der eigenen Bombentoten, sondern auch der Opfer des syrischen Bürgerkriegs gedacht werden. Auf dem Neumarkt werden dafür ausrangierte Busse hochkant aufgestellt.

Die Dresdner sollten schon mal Fackeln und Forken aus dem Keller holen.

Quelle: h$$ps://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/oberbuergermeister-dresden-war-keine-unschuldige-stadt/

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