De Maizière hält Losung „Meine Daten gehören mir“ für falsch

Auf mehr Redlichkeit in der öffentlichen Diskussion über Datenschutz und Privatsphäre in Zeiten von Big Data und Digitalisierung drängt Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Der CDU-Politiker bemühte sich am Donnerstag bei der ersten Ausgabe der „Data Debates“ von Tagesspiegel und Telefónica Basecamp in Berlin, einige „zweifelhafte Grundannahmen“ zu widerlegen und ins Reich der Mythen zu verbannen.

An oberster Stelle zählt für ihn dazu die Losung „Meine Daten gehören mir“, die schon im Streit um die Volkszählung 1983 oft zu hören gewesen sei und mit der „auch heute Stimmung gemacht“ werde.

Normalerweise bin ich es nur von den Grünen gewöhnt, das sie Aussagen tätigen, um nicht wiedergewählt zu werden. Weiterhin führt er aus

Je attraktiver Daten nun als Wirtschaftsgut würden, desto höher sei das Interesse auch im Firmensektor an Eigentum daran, führte de Maizière aus.

Achso, weil es halt attraktiv ist, müssen wir es für den Kapitalismus opfern?!

Weiter geht’s hier: https://www.heise.de/newsticker/meldung/De-Maiziere-haelt-Losung-Meine-Daten-gehoeren-mir-fuer-falsch-3630322.html

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