Norwegen: Das Barnevernet

In letzter Zeit habe ich mich häufiger mit staatlichem Kinderentzug beschäftigt. Also nicht in asiatischen Dikaturen sondern in den kranken westliche „Demokratien“.

Heute ein Video aus dem kranken Norwegen. Dort raubt der Staat mittlerweile mehr Kinder als z.b. im bevölkerungsreicheren Frankreich.
Kinder ausschimpfen => Kinder weg.
Und die empfinden das auch noch als fortschrittlich und normal:

Zum Video geht’s hier: http://info.arte.tv/de/norwegen-so-schuetzen-sie-kinder


Schliesslich äussert die frühere Menschenrechtsanwältin auch noch einen anderen schwerwiegenden Verdacht. In Norwegen sei durch die relativ häufigen Sorgerechtsentzüge eine eigentliche Pflegeeltern-Industrie entstanden, die Teil eines Barnevernet-Filzes geworden sei. Für Personen, die sich für ein Pflegeverhältnis zur Verfügung stellten, könnten die vom Staat ausgerichteten Zuschüsse einen bedeutenden und stabilen Einkommensanteil darstellen.

Weiter geht’s hier: https://www.nzz.ch/international/europa/sorgerechtsentzug-in-norwegen-stiehlt-der-norwegische-staat-kinder-ld.18684


Das Image Norwegens geht in diesen Tagen in Litauen jedoch den Bach runter. Die Schlagzeilen der Zeitungen, TV-Sendungen zur besten Sendezeit, zahllosen Beiträgen im Internet mit manchmal tausenden Kommentaren drehen sich um eins: das Schicksal von litauischen Familien, denen die Kinder von der norwegischen Kinderschutzeinrichtung „Barnevernet“ abgenommen wurden. Dies norwegische Wort kennt hier inzwischen bald jedes Kind…

Weiter geht’s hier: http://www.freiewelt.net/blog/flucht-vor-den-kinderschuetzern-10054380/


Die Frage liegt auf der Hand, wer alles davon profitiert, dass so viele Kinder in Pflegefamilien landen, und warum die Regierung verstärkt um neue Pflegefamilien wirbt. Bereits die Weltwoche gibt Zahlen: «(Die Pflegefamilien) erhalten … 430 000 Kronen (knapp 50 000 Euro) im Jahr pro Pflegekind, dazu kommen Spesen und schöne Extras wie Ferien am Mittelmeer». Interessant, was Marius Reikerås – Anwalt der Familie Bodnariu – letzte Woche dazu sagte: «Ich glaube nicht, dass irgendein Land auf der Welt so einen hohen Prozentsatz von Kindern unter der Obhut der Sozialbehörden hat. Im letzten Jahr hat die Regierung Gas gegeben und für viele neue Pflegefamilien zur Platzierung von Kindern Werbung gemacht. Eine Pflegefamilie zu sein, ist in Norwegen sehr lukrativ: man kann 10-14.000 Dollar pro Monat damit verdienen. Es wird dermassen viel Geld in dieses System gesteckt – wir reden von Milliarden in einem kleinen Land. Dazu kommt, dass eine Menge von Personen von diesem System profitieren: Anwälte, Sozialarbeiter, Psychologen, Richter, Pflegeeltern – so hält man die Leute beschäftigt.» 

Weiter geht’s hier: http://www.livenet.de/themen/gesellschaft/ethik/285809-tausende_protestieren_gegen_kinderschutzkidnapping_in_norwegen.html

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