Kurznachrichten

Parteienfinanzierung in der BRD läuft auch über Anzeigen in Parteienzeitschriften.
Teilweise nehmen sie mehr dafür mehr Geld als der Spiegel.

Volkswagen, E.ON, DHL: So viel zahlen Lobbyisten für Werbung in Parteizeitungen

Die Parteien stellen die Werbefläche in ihren Magazinen gerne zur Verfügung, denn für sie sind die Einnahmen durch Anzeigen gleich in zweifacher Hinsicht attraktiv: Zum einen nehmen sie auf diesem Wege zum Teil beträchtliche Summen ein. Zum anderen müssen sie keine detaillierte Rechenschaft über die Herkunft der Mittel ablegen. Das wiederum macht die Anzeigen attraktiv für Unternehmen und Verbände: Anders als bei Parteispenden wird bei Werbeinseraten nicht auf einen Blick sichtbar, wie hoch die Beträge sind, die sie einer Partei zukommen lassen. Außerdem können Unternehmen und Verbände ihre Werbeausgaben von der Steuer absetzen, Parteispenden dagegen nicht.

Mehr dazu: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2017-04-05/politsponsoring-so-viel-zahlen-lobbyisten-fur-werbung-parteizeitungen


Wieso die Leute das Land verlassen wird leider nicht erfaßt. Wäre wirklich mal interessant.

Raus aus Deutschland: 4,5 Mio. sind schon weg

2015 sind fast 1 Million Deutsche aus Deutschland geflüchtet. 2016 dürften es noch mehr sein. Insgesamt haben Schätzungen zufolge bisher 4,5 Mio. gut gebildete, vermögende Deutsche ihre Heimat verlassen.

Weiter geht’s hier: http://www.mmnews.de/index.php/politik/108943-raus-aus-deutschland-45-mio-sind-schon-weg


Ein deutschsprachiger Artikel über die Vorschläge einer Journalistin der Huffington Post in Südafrika. Ist natürlich nicht rassistisch.

Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen

Der weisse Mann ist an allem schuld. So könnte man die These von Shelley Garland zusammenfassen. Sie will ihm deshalb das Wahlrecht entziehen.

Weiter geht’s hier: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Weisse-Maenner-sollen-nicht-mehr-waehlen-duerfen-26563454


Auch nicht groß breit getreten wurde ein wohl verhinderter Anschlag auf die russische Botschaft in Berlin. Sind halt die bösen Russen.

Der ge­plan­te An­schlag auf die rus­si­sche Bot­schaft in Ber­lin ist am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de of­fen­bar in letz­ter Se­kun­de ver­hin­dert wor­den, weil sich der Ver­däch­ti­ge im In­ter­net ver­riet. Nach In­for­ma­tio­nen der BILD am SONN­TAG tausch­te sich der ver­däch­tig­te Ma­rok­ka­ner Mo­ham­med H. unter meh­re­ren Ali­as­na­men in so­zia­len Netz­wer­ken mit an­de­ren über den ge­plan­ten An­schlag aus.

Dem­nach woll­te sich der Mann am Sams­tag vor einer Woche unter die Teil­neh­mer einer De­mons­tra­ti­on vor der rus­si­schen Bot­schaft in Ber­lin mi­schen und den An­schlag ver­üben. Am Frei­tag zuvor in­for­mier­te das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz das BKA und die Lan­des­kri­mi­na­l­äm­ter in Sach­sen und Ber­lin sowie das Aus­wär­ti­ge Amt über die ge­plan­te Tat.

In der Nacht dar­auf, we­ni­ge Stun­den vor der Demo, nahm ein Son­der­ein­satz­kom­man­do der Po­li­zei den Ver­däch­ti­gen um 5 Uhr früh in einer Un­ter­kunft für Asyl­be­wer­ber in Bors­dorf bei Leip­zig fest.

Die Po­li­zei wer­tet zur Zeit seine Han­dy­da­ten aus und hofft auf Be­wei­se auf die Tat.

Quelle: h$$p://www.mmnews.de/index.php/politik/109084-anschlag-russ-botschaf


Hilfsorganisationen locken wieder „Flüchtlinge“ in den Dschungel von Calais

Als der Dschungel abgerissen wurde, atmeten die Menschen von Calais vor Erleichterung auf. Ein hochrangiger Lokalpolitiker sagte diese Woche aber:

„Wir haben auf einen Neuanfang gehofft für unsere liebenswerte Stadt, nachdem die Migranten über Jahre den Ort heimgesucht haben.

Allerdings kommen sie wieder zurück, da England noch immer ein Magnet ist und Calais ist der beste Ort für den Sprung dorthin.“

Die Daily Mail konnte in Erfahrung bringen, dass nun wieder hunderte Illegale in Calais sind. Wöchentlich kommen mehr hinzu in der Hoffnung, es auf die Insel zu schaffen und sie übernachten dafür auf einem offenen Feld, das nur einen Steinwurf vom alten Dschungel entfernt liegt.

Das Überleben sichert ihnen eine Myriade von englischen und französischen Hilfsarbeitern, die kostenlos Schlafsäcke, frische Kleidung und Essen ausgeben – eine Großzügigkeit, die in Calais politische Konsequenzen hatte.

Im letzten Monat gab Bürgermeistern Natacha Bouchart ein Dekret heraus, mit dem die „regelmässige und dauerhafte“ Verteilung von Essen an mit der Begründung verboten wurde, dass dies den Frieden und die Sicherheit der Einwohner bedrohen würde.

Allerdings wurde sie von Richtern am Regionalgericht von Lille überstimmt, die erklärten, dass es nach der EU Menschenrechtsgesetzgebung „unmenschlich und erniedrigend“ sei, Migranten die Hilfe zu verweigern.

In ihrer Weisheit meinten die Richter, dass es nicht die milden Gaben der Hilfsarbeiter sind, von denen die Migranten nach Calais gelockt werden, sondern ihre verzweifelte Hoffnung auf die Weiterreise nach Großbritannien.

Weiter geht’s hier: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/hat-das-schliessen-des-dschungels-von.html

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