Beschneidungs­kampagne der WHO

Das Ärzteblatt berichtet:

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie Menschen­rechtsorganisationen übten heute in Berlin massive Kritik an den von der WHO geförder­ten Kampagnen für die sogenannte freiwillige medizinische Vorhautbeschneidung von Männern (VMMC – Voluntary Medicine Male Circumcision) in Afrika. „Zu behaupten, Beschneidung schütze vor HIV, ist wahrlich abenteuerlich, und dies so als Präventions­maßnahme zu bewerben, ist unseriös“, erklärte Ulrich Fegeler vom BVKJ. „Einzig Kon­dome schaffen Sicherheit gegenüber HIV.“

WHO und wer steckt noch dahinter? Natürlich:

Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben.

Das Problem war nun das die Afrikaner keine Lust hatten, an sich rumschnippeln zu lassen. Ergo beschneidet man jetzt halt Kinder.

„Den Verantwortlichen bei UNICEF ist bewusst, dass damit Kinder­rechte verletzt werden“, sagte Christian Bahls, Vorsitzender des Betroffenenverbands MOGIS e.V. „Es ist erschütternd zu sehen, dass aus Kampagnen zur Beschneidung von Erwachsenen, die ja zumindest informiert einwilligen können, wegen des geringen Erfolgs Beschneidungskampagnen von Kindern geworden sind“, kritisierte Bahls.

Menschenrechte? Scheiß egal. Und wenn ihr meint es geht nicht noch kranker? Doch es geht:

Auch der Kinder- und Jugendarzt Fegeler lehnt die Beschneidung bei nichteinwilligungs­fähigen Kindern aus menschenrechtlichen Gesichtspunkten strikt ab. Die häufig ohne Betäubung durchgeführte Prozedur nannte er „barbarisch“. „Säuglinge haben das gleiche Schmerzempfinden wie Erwachsene.“

Der Kenianer Prince Hillary Maloba schaute sich innerhalb des VMMC-Erfahrungs­projekts in Kenia und Uganda die Folgen vor Ort an. Die Beschneidungskampagnen-Partner würden Schulverwaltungen Geld dafür anbieten, kleinen Jungen zu sagen, dass Aids nur unbeschnittene Männer tötet. Beobachtet hat er auch, dass Schüler mit Süßigkeiten und Spielzeug in Lastwagen gelockt würden, die sie zur Beschneidung in umliegende medizinische Zentren führen. „Anschließend werden sie in ihre Dörfer zurückgefahren, ohne medizinische Nachsorge und ohne dass die Eltern informiert waren“, berichtete Prince Hillary Maloba.

Man muß sich das mal vorstellen. Als wenn dieser Beschneidungsblödsinn nicht schon ausreichen würde, fangen die WHOsöldner die Kinder mit Süßigkeiten von der Straße weg, fahren sie in eine Lager und schnippeln dann an ihnen rum.

Quelle: h$$ps://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

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