München sagt dem Kaffeebecher den Kampf an

Geht euch Manchester auch so am Arsch vorbei?

Es gibt schließlich viel wichtigere Dinge um die sich deutsche Volksverräter kümmern sollten. z.B. Kaffeebecher! Doch Rettung naht aus München. Dort arbeiten rot-grüne Ideologen mit dem was sie am besten können. Mit Verboten:

Die Stadt München will in all ihren Gebäuden die Ausgabe von Coffee-to-go-Bechern verbieten. Auch Mieter in kommunalen Immobilien sollen dazu per Vertrag verpflichtet werden. Im Herbst soll außerdem eine Kampagne starten, bei der vier Meter hohen Becher an mehreren prominenten Standorten in München aufgestellt werden. Sie sollen das Volumen jener Pappbecher repräsentieren, die täglich in München verbraucht werden.

Daneben soll es große Radio- sowie Online-Kampagne geben, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Eine mögliche Alternative zum Einwegbecher könnte ein Pfandsystem sein, bei dem die wiederverwendbare Becher flächendeckend angeboten werden.

Das Müllproblem ist halt wichtiger als 10.000 Gefährder im Land und die Offensten Grenzen die je ein Mensch gesehen hat.

Quelle: h$$p://diepresse.com/home/wirtschaft/eco1848/5223094/Muenchen-sagt-dem-Kaffeebecher-den-Kampf-an

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