Todesstrafe auf Umwegen

Schon blöd wenn Frankreich ist, und die ganzen Kopfabschneider im IS haben einen französischen Pass. Da könnten ja die Superlinken zu Hause böse werden, wenn man denen mal ne Bombe auf den Kopf wirft. Doch dafür gibt’s natürlich eine prima Lösung:

Laut dem Wall Street Journal lassen Frankreich und Belgien seit mindestens sieben Monaten die Ermordung einiger ihrer Staatsangehörigen, die Daesch beigetreten waren, von anderen machen.

Paris und Brüssel übergaben Bagdad eine Liste der vorrangigen Ziele. Entweder die irakische Armee kann sie festnehmen und in diesem Fall werden sie zum Tode verurteilt und hingerichtet, oder sie werden in Kämpfen getötet.

Offiziell praktizieren Frankreich und Belgien, wie alle anderen europäischen Staaten, keine Todesstrafe.

Im Irak handeln die französischen Special Forces, verkleidet in irakisches Militär und mit frisierten Fahrzeugen, im Auftrag von Paris und Brüssel. Sie besuchen Krankenhäuser und Leichenhallen, um DNA-Proben auf den Körpern und Kadavern der eliminierten französischen und belgischen Staatsangehörigen zu sammeln und sie mit ihrer Datenbank zu vergleichen. Sie können somit die Liste der Ziele auf den neuesten Stand bringen.

Tja, wird halt „outgesourced“. Ist sowieso moderner.

Quelle: h$$p://www.voltairenet.org/article196562.html

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