Wieder eine Tafel-Geschichte

Besonders schlimm sei es zur Lebensmittelausgabe montags und freitags, sagte sie. Obwohl man den Asylbewerbern die Lebensmittel vorher zeige, die ihnen auf Wunsch eingepackt werden, würden sie anschließend in den Mülltonnen vor der Tür landen. Es würden aber auch mal Stühle durch die Gegend geworfen, es würde geklaut.

Dann entlade sich auch Frust bei den Flüchtlingen, weil das Angebot nicht ausreichend ist. Man bekomme immer weniger Lebensmittel von den Supermärkten gespendet und in immer schlechterem Zustand, kritisierte Satzke weiter. Auch habe man bisher von Firmen oder Privatleuten noch keine Spenden für Weihnachten bekommen, selbst die Gaben zum Erntedankmarkt zugunsten der Tafel seien schon aufgebraucht. Dabei stehe eine Weihnachtsfeier am 14. Dezember in der katholischen Kirche bevor, für die sich bereits 64 Kinder, hauptsächlich aus Flüchtlingsfamilien angemeldet hätten.

Also entweder ist das Spendenverhalten gleich geblieben und es sind halt Tonnenweise mehr sogenannte „Flüchtlinge“ dazu gekommen, oder es wird weniger gespendet weil ….

Mehr dazu: http://arnstadt.thueringer-allgemeine.de/web/arnstadt/startseite/detail/-/specific/Hilferuf-von-der-Ilmenauer-Tafel-1189254214

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