Amnesty-Bericht bestätigt Rohingya-Massaker an Hindus in Birma

Die westliche Rohingya-Lüge fängt endlich an zu brökeln.

Nachdem die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) in Rankhine erst Polizeistationen angegriffen und danach Nichtmoslems ermordet hatten, kam es zu den Gefechten. Dies führte zu Fluchtbewegungen die Moslems flohen nach Bangladesch und Hindus, Buddhisten ins Landesinnere. Das wurde in unserer Lügenpresse völlig verzerrt dargestellt.

Am Mittwoch veröffentlichte Amnesty International einen Bericht, wonach am 25. August letzten Jahres – am jenem Tag, an dem Extremisten aus den Kreisen der Rohingya Polizeiposten in Rakhine in Myanmar angegriffen hatten – zwischen 53 und 69 Hindus in Rakhine ermordet wurden. Die Hindus sind in der Region eine Minderheit. Myanmar ist mehrheitlich buddhistisch.

Die ARSA-Milizionäre haben die teilweise die Köpfe abgeschnitten und als Trophäen rumgezeigt. Natürlich leugnet ARSA alles und spielt weiterhin das Opfer.

Mehr dazu: https://deutsch.rt.com/asien/70324-militante-unter-rohingya-toeteten-letztes-jahr-hindus/

Oder hier: https://www.heise.de/tp/features/Amnesty-Bericht-bestaetigt-Rohingya-Massaker-an-Hindus-in-Birma-4056103.html

 

 

 

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