Fremdenfeindliche Attacken mit Kampfhunden waren erfunden

Die Märkische Allgemeine Zeitung schreibt:

In Magdeburg und im mecklenburgischen Friedland sollen Flüchtlinge Opfer von Kampfhund-Attacken geworden sein. Viele Medien berichteten darüber. Mittlerweile kommen aber Zweifel an den Berichten auf.

Angeblich hätte in Magdeburg der Biodeutsche seinen Hund auf arme syrische Familienväter gehetzt. Unerhört. Leider ist nun ein Video aufgetaucht, daß das ganze Gegenteil zeigt:

Das Video zeigt, wie die Syrer und der deutsche Hundehalter aufeinandertreffen. Laut MDR halten die Syrer dabei einen Stock und einen Gürtel in der Hand. Einer der Syrer soll unvermittelt auf den Hund eingeschlagen haben. Erst danach soll dieser sich losgerissen und auf seinen Angreifer losgegangen sein. Der Hundehalter rief den Hund mehrfach zurück. Immer wieder kündigte der Hundehalter an, die Polizei rufen zu wollen. Mittlerweile hat der 23-Jährige Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Bei ihm seien Schnittwunden entdeckt worden, heißt es in dem Bericht weiter.

Quelle: http://www.maz-online.de/Nachrichten/Panorama/Fremdenfeindliche-Attacken-mit-Kampfhunden-nur-erfunden

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