Vertuschter Horror-Fall in Schweden: Migrant quälte stundenlang zwei einheimische Burschen

Letzte Woche wurde der 16-jährige schwedische Staatsbürger Hassanain S. wegen Raub und schwerer Misshandlung in Malmö angeklagt. Er und sein 14-jähriger Komplize quälten und erniedrigten zwei 15-jährige Einheimische aufs Schlimmste. Die Täter filmten die brutale Misshandlung am Handy.

Der Name Hassanain ist  eine Sprachvariation von Hassan, die Herkunft liegt damit im arabischen Raum. Kommt übrigens quantitativ am häufigsten in den USA, Ägypten, Großbritannien, Saudi-Arabien und Vereinigt Arabische Emirate vor!

Der zur Tatzeit erst 14-jährige Komplize ist zu jung für eine Anklage. Hassanain, der einen Migrationshintergrund hat, wanderte gleich ins Gefängnis – der Staatsanwalt begründete das mit der „äußerst schweren Straftat“. Beide Täter sind der Polizei wegen verschiedener schwerer Straftaten bekannt und leugneten anfangs die Tat.

Huch, sofort in Knast? Das wäre in Merkelstan aber nicht möglich gewesen.

Überwachungskameras zeigen aber, wie sie die Opfer „abführen“. Mehrere große schwedische Zeitungen, darunter auch „Expressen“ und die Regionalzeitung „Sydsvenskan“, berichteten über den Horror-Fall. Die Polizei geht laut „Samhällsnytt“ davon aus, dass es den Tätern nicht so sehr um den Raub ging, sondern um die Erniedrigung der Opfer. Eine Ex-Freundin des Angeklagten gab an, dass er ihr in den letzten 5 Monaten sieben Videos schickte, die Ähnliches zeigen. Er habe auch solche Videos auf Instagram gepostet.

Der mutmaßliche Ablauf: Am 23. Juli kamen zwei 15-jährige Burschen von Svedala ins Emporia-Einkaufszentrum der multikulturellen Stadt Malmö. Sie merkten, wie die beiden Täter sie komisch ansahen. Hassanain legte seine Arme um die Schultern der beiden. „Wir sind nicht gefährlich, wir machen nur einen Spaziergang“, drohte aber mit einem Messer.

Die Buben wurden zu einer Fahrrad-Garage geführt. Auf dem Weg dorthin schloss sich eine gleichaltrige Bekannte der Gang an. Sie wurde anfangs der Mittäterschaft verdächtigt, hatte aber zu vermitteln versucht.

In der Garage mussten die Opfer Kreditkarten und Telefone aushändigen. Sie wurden angewiesen, die Schuhe von Hassanain und seinem Komplizen abzulecken. Sobald sie das machten, erhielten sie heftige Tritte ins Gesicht. Ein Opfer beschrieb das so, als wenn man den Ball so hart wie möglich trete – wie beim Fußballtraining. Das Ganze ging einige Zeit so dahin.

Die Opfer sollten dann mitgehen und für die beiden in einem Geschäft einkaufen, zudem 145 Euro vom Geldautomat abheben. Sie liefen nicht davon, weil sie dachten, danach wäre alles vorbei. Was nicht der Fall war. Sie wurden erneut in ein abgelegenes Areal neben einem Kindergarten gebracht. Dort ging die Tortur weiter: Erneut Tritte und Schläge mit einem abgebrochenen Stuhlbein.

Sie wurden mit Zigaretten verbrannt, einem wurden die Haare angezündet. Zuletzt fotografierten die Täter noch ihre Personalausweise. Auf dem Handy des Angeklagten fand die Polizei ein weiteres Video einer früheren Misshandlung… In Schweden sorgte der besonders grausame Fall für blankes Entsetzen. Deutschsprachige Mainstream-Medien hingegen schweigen bis heute weitestgehend.

Quelle: h$$ps://www.wochenblick.at/vertuschter-horror-fall-migrant-quaelte-stundenlang-zwei-einheimische-burschen/
https://samtiden.nu/2018/10/16-aring-atalas-for-tortyrmisshandeln-pa-emporia-framst-svenska-offer-som-har-valts-ut/

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