Großbritannien: Wer gegen den Gendermüll ist, kommt ins Gefängnis

Die Polizei in Großbritannien hat zu viel Angst vor Parallelwelten und Messerschwingenden Einzelfällen, das sie sich lieber mit leichten Fällen, wie Verstößen gegen die Politische Korrektheit beschäftigt. Konkret dürfen Briten die sich öffentlich gegen den ganzen Gender-Schwachsinn äußern, nun damit rechnen Besuch von der Polizei zu bekommen.

Übersetzen wir mal die englischen Nachrichten:

Letzter Monat wurde ein Docker in Nordengland von der Polizei in Humberside darüber informiert, dass er Gegenstand einer förmlichen Untersuchung sein würde, weil er einen Limerick über Transgender-Leute twitterte. Einige Wochen danach kontaktierte die Polizei in Suffolk eine 74-jährige Frau, und ein Beamter bat sie, mit dem Tweeten von kritischen Kommentaren zur Transgender-Ideologie aufzuhören und vielleicht in Erwägung zu ziehen, einige ihrer früheren Social Media-Posts zu löschen. Und jetzt, berichtete die Daily Mail über das Wochenende, stellt sich heraus, dass eine 38-jährige Mutter vor ihren Kindern verhaftet und von der Polizei Hertfordshire bereits im Dezember in einer Zelle auf der Polizeistation eingesperrt wurde, weil sie einen Streit mit einem Transgender-Aktivisten auf Twitter hatte.

Kate Scottows Geschichte ist wirklich abschreckend. Drei Polizisten tauchten in ihrem Haus auf und hielten sie fest, brachten sie zur Station und verhörten sie dann, weil sie mit einem Transgender-Aktivisten über „Deadnaming“ gestritten hatten und weil sie sich auf einen biologischen Mann bezogen hatten, der sich als Frau als Mann identifiziert. Für diese angebliche Straftat wurde Scottow verhaftet, fotografiert, ihre DNA und Fingerabdrücke genommen und am 1. Dezember letzten Jahres für sieben Stunden eingesperrt. Die Verhaftung fand vor ihrer zehnjährigen autistischen Tochter und ihrem 20 Monate alten Sohn statt, der noch gestillt wird. Sie wird offenbar noch immer untersucht, und die Polizei hat ihr Handy oder ihren Laptop, den sie für ihr laufendes Studium zum Master in forensischer Psychologie benötigt, nicht zurückgegeben.

Quelle: h$$ps://www.lifesitenews.com/blogs/mom-arrested-interrogated-for-disagreeing-with-transgender-about-pronouns

Frau Scottow hat dann dem Richter Jason Coppel erklärt das ein Mensch nicht einfach durch Glauben sein Geschlecht ändern kann. Der politisch korrekte Richter  erließ eine einstweilige Verfügung, die Frau Scottow unter anderem verbietet, „Miss Hayden“ in sozialen Medien als Mann zu bezeichnen.

Oder hier: h$$ps://www.dailymail.co.uk/news/article-6687123/Mother-arrested-children-calling-transgender-woman-man.html

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