Mal was Triviales: Mutter beim Frauenschwimmen rausgeflogen

Das Frauenschwimmen Sexismus pur ist, geschenkt. Anders kann eine Muselfrau in einer deutschen Großstadt anno 2019 ja auch gar nicht ins Schwimmbad gehen. Selbst die 12jährigen Ajatollahs benehmen sich schon wieder letzte Dreck,

Früher hätte man vielleicht gefragt, hat sie sich daneben benommen?
Heute fragt man, hat sie einen minderjährigen Sohn dabei gehabt?

Und ja hatte sie. Der perverse Sexbengel ist mit seinen 16 Monaten auch eine akute Bedrohung und Zumutung für die ganzen Muselfrauen.

Vor gut einer Woche nahm die Mutter ihren Sohn Kerem, packte Schwimmflügel ein und machte sich auf den Weg zum Südbad nach Recklinghausen. Dort hatte sich die Muslimin mit sieben Verwandten und Freundinnen zum Frauenschwimmen verabredet. Alle kamen rein – nur der Junge nicht.

Normalerweise werden männliche Kinder bis 10 oder 12 Jahren bei sowas geduldet. Schließlich sollen sich die alleinerziehenden Mütter ja sozial integrieren und nicht immer verzweifelt einen Babysitter suchen. Okay das trifft auf die Burka-Tanten hier aber wohl eh nicht zu. Gucken wir doch mal wie sich die Türkin drüber aufregt:

Basol ist eine türkischstämmige Deutsche, die als Anwalts-Fachangestellte arbeitet. Sie redet sich in Rage: „Ja, das war ein Frauenschwimmen. Aber Kerem ist doch noch ein Baby!“

Sie kritisiert, dass einige muslimische Teilnehmerinnen des Frauenschwimmens die strikte Mann-Frau-Trennung wollen: „Das kann man doch nicht mit dem Koran rechtfertigen. Ich bin selbst strenge Muslimin. Ich kenne meine Religion. Wie hohl im Kopf kann man sein? Wir leben doch im 21. Jahrhundert!“

Ja nen Weißbrot hätte das nicht sagen dürfen, aber die angepaßte Muslima hat hier völlig recht. Geil auch die Begründung der Stadt:

Auf BILD am SONNTAG-Anfrage erklärt die Stadt: Sie organisiert das Schwimmen für 90 Frauen mit Migrationshintergrund, um sie besser zu integrieren. Anfangs brachten sie ihre Söhne mit: Babys, Kleinkinder und Ältere. Doch dann fühlten sich einige Frauen belästigt. Darum schloss man 2005 ALLE Männer aus. Eine Stadt-Sprecherin: „Es gab seither keine Beschwerden. Die Regelung hat sich bewährt.“

Es gab keine Beschwerde seit 2005. Wer soll diese Lüge glauben.

Mutter Basol fordert von der Schwimmbad-Leitung: „Sie müsste dafür sorgen, dass nicht wir zu Hause bleiben müssen, sondern die Frauen, die sich an einem Kind stören!“

Also anstatt die Weiber rauszuschmeißen die sich an männlichen Babys stören, schmeißt man die Mütter von männlichen Babys raus. Das Ganze nennt man dann wohl auch noch Integration. Frauen in der BRD sollen sich im Steinzeit-Islam integrieren. So läuft das halt in Gelsenkirchen und anderswo.

Mich erinnert das übrigens an die Geschichte, wo der Vater mit seiner Tochter nicht zum Kinder-Schwimmen darf, aus Rücksicht auf muslimische Frauen.

Quelle: h$$ps://www.bild.de/news/inland/news-inland/weil-ihr-baby-ein-junge-ist-mutter-beim-frauenschwimmen-rausgeflogen-64029266.bild.html

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