„Flüchtlings-Rollenspiel“ in Schule sorgt für Aufregung

Junge Freiheit lesen bildet. Schule in Österreich anscheinend nicht mehr:

Die Jugendlichen in der Unterstufe der „Allgemein bildenden höheren Schule“ waren den Berichten zufolge gleich bei ihrer Ankunft in der Schule als „Migranten“ behandelt worden. Außerdem seien die Schüler mit Bändern als „Flüchtlinge“ gekennzeichnet worden.

Was hier „als Migranten behandelt“ bedeuten soll? Gab’S Geld, Haus und Auto für die Neuankömmlinge?

„Dazu mußten wir stundenlang in Räumen sitzen, ohne daß uns erklärt worden ist, warum. Die Lehrer beantworteten unsere Fragen nicht, sondern gaben immer nur die gleichen einstudierten Antworten, die uns nicht halfen“, zitiert die Zeitung Österreich eine Schülerin. Wer „kooperiert“ habe, sei in den nächsten Raum gelangt, andere Schüler hätten weiter warten müssen.

Also die Kinder wußten nicht was los ist und wurden stundenlang „schikaniert“ im Namen des Projektes „Migration erleben“. Die Schule kann froh sein das am nächsten Tag nicht die Eltern mit Knüppeln gekommen sind und das Projekt „Migration erleben“ abzurunden.

Mehr dazu: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/fluechtlings-rollenspiel-in-schule-sorgt-fuer-aufregung/

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