Berlin-Tiergarten außer Kontrolle

Im Tiergarten campieren immer mehr Obdachlose aus Osteuropa. Viele reagieren aggressiv. Der Bezirksbürgermeister schlägt Alarm.

Der Bürgermeister des Bezirks Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), hat sich mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit gewandt. „Unsere Mitarbeiter aus dem Grünflächenamt brauchen dringend Hilfe, die Situation im Großen Tiergarten ist völlig außer Kontrolle“, sagte der Rathauschef am Freitag.

Aha der Typ ist also Grüner und langsam wachsen ihm die Zigeuner über den Kopf.
Das scheint sich positiv auf seine Denkprozesse ausgewirkt zu haben:

Am problematischsten sei aber die größte Gruppe der Obdachlosen, die sich aus Alkohol- und Drogenabhängigen zusammensetze und überwiegend aus Osteuropa stamme. „Diese Gruppe reagiert aggressiv auf alles, was in ihre Nähe kommt, hier gelten zudem nicht einmal hygienische Mindeststandards, die Lage ist für unsere Mitarbeiter nicht mehr zumutbar“, so von Dassel. Das bisherige System der Polizeieinsätze, bei denen Platzverweise erteilt würden, sei wirkungslos: „Die sind nach zwei Stunden wieder da“, beklagte der Rathauschef. Der Frust sei auch bei der Polizei groß. „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen“, forderte von Dassel. Dies sage er im vollen Bewusstsein, dass viele so etwas in seiner Partei kritisch sähen. „Aber es ist mir relativ wurscht, was die Partei sagt, ich bin zuallererst meinen Mitarbeitern verpflichtet“, sagte von Dassel.

Ich kann mir schon vorstellen was seine Parteifreunde sagen, die in ihren sicheren Villenviertel wohnen und ihre Kinder auf die Privatschule schicken.

Quelle: h$$ps://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article212159041/Hilferuf-aus-Mitte-Lage-im-Tiergarten-ausser-Kontrolle.html

Advertisements
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Katalonien & die „schweigende Mehrheit“

Unglaublich wie tendenziös wieder berichtet wird.

Ich bin weder Spanier, noch Katalane, daher ist es mir eigentlich egal ob Sie sich abspalten. Ich verfolge den Vorgang dennoch interessiert wegen dem Demokratieverständnis der Spanischen Zentralregierung, und dem Verhalten der EU und seiner Systemjournalisten.

Mit dem selben objektiven Abstand wie ich, sollten eigentlich deutsche Journalisten über den Fall berichten. Tun sie aber seit Jahren nicht. Der Informationsauftrag wird wiedermal mit einem Erziehungsauftrag verwechselt. Mein Lokalzeitung die Ostsee-Zeitung zum Beispiel:

Wie es sich für EU-Medien gehört, wird hier ziemlich einseitig berichtet. Wie kommt die OZ drauf das dort eine Mehrheit demonstriert hat? 350.000 Demonstranten (Zahl der katalanischen Polizei) sind in einem Land (Katalonien) mit 7,5 Millionen Einwohnern noch lange keine Mehrheit. Die OZ spekuliert hier einfach mal rum und benutzt ihre Mutmaßung sogar noch für die Überschrift.

Hinzu kommt, das man einen Teil der Leute aus ganz Spanien mit kostenlosen Bussen angekarrt hat. Spanier sind zum Demonstrieren nach Katalonien gefahren, bzw. gefahren worden. Das ist insoweit in Ordnung, nur soll man uns diese dann bitte nicht als Katalanen verkaufen.

Und klar gibt es Katalanen die gegen eine Abspaltung sind. Während der Wahl sind z.B. welche mit der spanischen Fahne zur Urne gegangen und haben Nein gestimmt. Dafür wurden sie im Wahllokal sogar beklatscht. So sieht Demokratie aus.

Der Spiegel ist in seiner Berichterstattung schon ausgewogener. Dort erfährt man wenigsten von Franquisten die mit etwa älteren Flaggen rumgelaufen sind, und den Hitler-Gruß gab’s wohl auch öfter. Das natürlich auf der Demonstration der „Guten“ jetzt schon bißchen blöd, oder? 🙂

Quelle: h$$p://www.spiegel.de/politik/ausland/barcelona-katalane-sein-spanier-bleiben-eine-reportage-von-der-massendemonstration-a-1171862.html

//platform.twitter.com/widgets.js

Mehr Bilder: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4959952/Spain-supporters-fascist-salutes-independence-demo.html#v-8398909885212962853

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Selbstjustiz im Flüchtlingsheim

Das die deutschen Behörden beim Asylwahnsinn völlig versagen, spüren zuerst die Flüchtlinge. Hier ein Fall aus dem niederbayrischen Eggenfelden:

Am Samstag, 23. September, tötet ein 47-jähriger Kasache in einer Asylbewerberunterkunft in Eggenfelden einen 28-jährigen Ukrainer. Die Bluttat machte offenbar auch einige Einwohner des Heims fassungslos, für den 28-Jährigen hat man eine Art von Schrein errichtet.

Nach Informationen des Wochenblatts aus Justiz-Kreisen sind es gleich mehrere schwerste Straftaten, die sich in der Unterkunft ereigneten. Demnach war der 47-jährige Kasache, der die tödliche Attacke ausführte, zuvor selbst Opfer geworden. Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. Und auch die von der Polizei als Streiterei mit Todesfolge geschilderte Tat scheint eher eine brutale Hinrichtung gewesen zu sein! Denn der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim!

 Jetzt wird übrigens aus dem wohl berechtigten Zorn des Kasachen ein Täter mit „psychische Auffälligkeiten“ gemacht. Außerdem reden die Behörden am liebsten gar nicht über den Vorfall, denn schließlich soll die Bevölkerung davon nichts mitbekommen, denn schließlich sollen „Zeugen nicht durch Presseberichte beeinflußt werden“.

Der Einbürgerung des Kasachen steht meines Erachtens nach nichts im Wege.

Quelle: h$$p://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Die-Bluttat-im-Fluechtlingsheim-Vergewaltiger-wird-entmannt-;art1172,474162

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Katalonien: Wahl lief korrekt ab

Es ist schon erstaunlich wie sich Katalonien entwickelt hat, nachdem man in Europa versucht hat die Sache ewig zu ignorieren. Selbst ich habe in meinem Blog schon vor mehr als 1 Jahr drüber berichtet, was sich dort zusammenbraut.

Auch verstehe ich die derzeitige Dummheit der spanischen Zentralregierung nicht.

Die Katalanen sind von der Gemütslage auch nur faul verwöhnte Südländer. Hätte man sich von Anfang an mit ihnen hingesetzt wäre es wohl nie zu einer Mehrheit für die Abspaltung bekommen. Dafür ist man doch viel zu bequem. Aber nun, nach dem Referendum, dürfte sich jeder Separatist über die Prügelbilder gefreut haben. Erhöht so etwas doch schließlich nur die Zustimmung zur Abspaltung.

Auch die ständigen Drohkulissen vom wirtschaftlichen Untergang durch fette Kapitalistenbonzen sind da nicht förderlich. Zeigten doch die Lügen bezüglich Trumpwahl und dem Brexit bereits, das in US & UK keine riesige Rezession aufgrund dieser Ereignisse eintrat. Allgemein paßt sich ja nichts so schnell an neue politische Situationen an wie die Wirtschaft. Getreu dem Motto: „Gestern noch Demokratie, Heute Diktatur? Egal wir machen weiter Geschäfte.“

Puigdemont erntet kiloweise Sympathiepunkte, indem er einfach nur noch die Wahrheit sagen brauch:

„Fundamentale Freiheitsrechte“ europäischer Bürger würden verletzt, „aber von der EU kommt nichts.“ Madrid gehe längst wie „ein autoritärer Staat“ vor, sagte Puigdemont. „Die spanische Regierung lässt politische Gegner festnehmen, beeinflusst Medien, lässt Internetseiten blockieren.“ Wenn das in „der Türkei, Polen oder Ungarn passiert, ist die Empörung dagegen riesig“.

Da hat er recht. Und das die Wahl schlampig gewesen wäre, wie es spanische Medien, Rajoy und König Felipe darstellten stimmt auch nicht. 2 Wahlbeobachtergruppen waren vor Ort und eine Davon hat schonmal einen vorläufigen Bericht rausgegeben:

Montag, 2. Oktober 2017

INTERNATIONAL ELECTION EXPERT RESEARCH TEAM – VORLÄUFIGE ERKLÄRUNG ZUM REFERENDUM IN KATALONIEN

Helena Catt, die Leiterin des International Election Expert Research Team, erklärt dazu Folgendes:

Gestern leitete ich ein Team aus siebzehn akkreditierten Beobachtern, die über 100 Wahllokale in ganz Katalonien besucht haben. Dieses Team verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen und hat mehr als 300 Wahlbeobachtungsmissionen in der ganzen Welt durchgeführt. Wir haben die Lage ab 5 Uhr morgens bis zur Schließung der Wahllokale um 20 Uhr sowie anschließend die Stimmenauszählung beobachtet und protokolliert.

Als unser aus internationalen Wahlexperten bestehendes Team vergangenen Monat in Katalonien ankam, versprachen wir, das, was wir beobachteten, Auswüchse usw., überparteilich zu protokollieren und darüber zu berichten – ungefiltert und ungeschminkt. Das möchte ich jetzt in dieser vorläufigen Erklärung und in unserem Abschlussbericht Ende der Woche wiedergeben.

Gestern waren wir Zeuge von Ereignissen, die kein Wahlbeobachter jemals mitansehen müssen sollte. Wir hoffen, dass wir nie wieder solche Szenen miterleben müssen. Wir beobachteten zahlreiche und wiederholte Verstöße gegen bürgerliche Rechte und Menschenrechte. Wir sind schockiert darüber, dass dies überhaupt geschehen konnte.

Dies umso mehr, weil für uns klar ist, dass es sich um eine zentral gesteuerte und sorgfältig geplante militärähnliche Operation handelte. Uns macht fassungslos, dass bewaffnete maskierte Beamte in die Wahllokale eindrangen mit dem Ziel, einen friedlichen demokratischen Prozess zu vereiteln.

Ungeachtet dessen und der weiteren Schwierigkeiten, unter denen die Menschen zu leiden hatten, als sie ihre Stimme abgeben wollten, möchte ich herausstellen, dass wir gestern dennoch einen Wahltag erlebt haben.

Wir möchten den friedlichen Charakter des Verhaltens des katalanischen Volkes am gestrigen Tage anerkennen. Wir haben viele Handlungen beobachtet, die den festen Willen des Volkes und seine Entschlossenheit zeigten, sich Gehör zu verschaffen und anderen sich über die Wahlurne Gehör verschaffen zu lassen, beispielsweise ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen.

Aufgrund der Einmischung von außen gab es improvisierte Aktionen und Änderungen beim Wahlprozess in letzter Minute, die nicht in allen Fällen in ganz Katalonien im Einklang mit dem Stand, was im Gesetz oder im Handbuch steht, und wir werden Einzelheiten dazu in unserem Abschlussbericht darlegen.

Wir konnten wiederholt beobachten, dass Menschen, die in den Wahllokalen tätig waren, dies in gutem Glauben taten, und wir konnten keinen Versuch der Wahlmanipulation feststellen. Alle Menschen, die wir beobachteten, taten unter schwierigen Umständen ihr Bestes.

Abschließend sei bemerkt, dass nach unseren Feststellungen die Menschen in ganz Katalonien beharrlich versucht haben, ihre Stimme abzugeben; dadurch gab es eine hohe Wahlbeteiligung trotz hoher Hürden und Angst. Der Prozess sollte respektiert werden.
Zum Schluss möchte ich allen Mitgliedern unseres Teams meinen Dank aussprechen.

PS: Über die neuste Blödheit des spanischen Verfassungsgerichtes eine Parlamentssitzung präventiv verbieten zu lassen brauchen wir uns gar nicht unterhalten.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Eine Zensur findet nicht statt

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Deutschland gibt Litauen Akt der Unabhängigkeitserklärung des Landes vorübergehend zurück

Die Betonung liegt auf „vorübergehend“:

Deutschland hat sich einverstanden erklärt, den Akt der Unabhängigkeitserklärung Litauens aus dem Jahr 1918 der Regierung der baltischen Republik für die vorübergehende Aufbewahrung zu überreichen. Das teilte das Nachrichtenportal Delfi mit Verweis auf das litauische Außenministerium am Mittwoch mit. Ein entsprechendes Abkommen soll morgen, am 5. Oktober, von den Außenministern der beiden Staaten unterzeichnet werden.

Das vor fast hundert Jahren unterzeichnete Dokument wurde bis 1940 in Vilnius aufbewahrt. Dann verschwand es spurlos und wurde erst Ende März 2017 im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts in Berlin gefunden. Die litauische Regierung wandte sich dann an die deutsche Seite mit einer Bitte, ihr den Akt zu übergeben. Berlin wies die Bitte ab, erklärte sich aber bereit, das Dokument anlässlich des hundertsten Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung Litauens für die vorübergehende Aufbewahrung zu übergeben.

Das können sie in der BRD vor politischer Korrektheit kaum laufen, aber taucht ein offensichtlich geklautes Dokument aus Vilnius auf, kann man das ja nicht einfach zurückgeben. Was will man in Berlin nur mit dem Wisch?

Als ebenso bekloppten Gegensatz sei daran erinnert, daß vor ein paar Jahren dem Museum in Stettin einige deutsche Erinnerungsstücke „zurückgegeben“ wurden, weil diese bis 1945 in Stettin lagerten. Obwohl die Stadt heute nur von Polen bevölkert wird, hat man da deutsche Kulturgüter aus Stralsund rübergefahren, und war auch noch Stolz drauf. *kopfschüttel*

Quelle: h$$ps://deutsch.rt.com/newsticker/58475-deutschland-gibt-litauen-akt-unabhangigkeitserklarung-zurueck-nicht-fuer-immer/

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Steinmeiers Rede

Ich meine die Mauern rund um die Echokammern im Internet; wo der Ton immer lauter und schriller wird, und trotzdem Sprachlosigkeit um sich greift, weil wir kaum noch dieselben Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen.

Also ich guck öfter mal Tagesschau Herr Steinmeier. Ab und zu muß ich schließlich wissen, welche Lügen die Staatssender aktuell unters Volks bringen.

Zum Beispiel ihre Rede. Die wurde überall brav über den Klee gelobt. Da brauchen Sie sich keine Sorgen machen.

Quelle: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2017/10/171003-TdDE-Rede-Mainz.html

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen